University of Queensland Wissenschaftlich bewiesen: Beziehungen machen fett

Redaktion Männersache 20.03.2018
Wissenschaftlich bewiesen: Beziehungen machen fett
© iStock / jsteck

Manch einer wird es bereits vermutet haben, nun untermauert eine umfassende Studie die weitverbreitete Annahme: Wer in einer Beziehung steckt, legt an Gewicht zu.

Wissenschaftler der australischen University of Queensland haben die Daten von 15.000 Menschen aus einer ganzen Dekade untersucht und eine durschnittliche Gewichtzunahme von 1,8 Kilogramm pro Jahr bei glücklichen Partnern festgestellt.

Außerdem wogen diese im Durchschnitt 5,8 Kilogramm mehr als Singles, die ihnen gegenübergestellt wurden. Als Grundlage der Ergebnisse dienten die Antworten auf Fragen nach dem Essensverhalten und Aktivitätenspektrum der Studienteilnehmer.

Studie bestätigt: Paare, die gemeinsam Alkohol trinken, bleiben länger zusammen

Studie bestätigt: Paare, die gemeinsam Alkohol trinken, bleiben länger zusammen

"Die Ehe und das Zusammenleben bergen das Risiko, ungesunde Gewohnheiten zu entwickeln", wird in einem Bericht der LADbible aus der Untersuchung zitiert. Und weiter: "Paare essen häufig gemeinsam, sie schauen TV und trinken Alkohol."

Warum? Weil sie sich mit ihrer Beziehung sicher fühlen und weniger auf ihr Gewicht achten – die Partnersuche liegt ja bereits hinter ihnen, weshalb für viele kein Bedarf mehr besteht, besonders attraktiv auszusehen. Kommt dir das bekannt vor?

Auch fett:
Fett! Männer kochen Lasagne mit 1 Million Kalorien
Fett! Der größte Döner der Welt wiegt 1,2 Tonnen

Tags:
Copyright 2018 maennersache.de. All rights reserved.