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News-Update

Wheelblades: Wie Ex-Snowborder Patrick Mayer die Mobilität revolutioniert

Manchmal sind es harte Schicksalsschläge, die echte Innovationen hervorbringen. Als Profi-Snowboarder Patrick Mayer nach einem Unfall partiell gelähmt ist, erfindet er eine revolutionäre Gehhilfe.

Patrick Mayer und Nils Glagau
Patrick Mayer (re.) und Nils Glagau von Orthomol PR Orthomol

Schicksalsschlag

Es passiert im Jahr 2000. Patrick Mayer ist angehender Profi-Snowboarder, rast in einem Rennen die Piste hinunter. Nur ganz kurz lässt er sich von einem Gegner ablenken, aber das reicht schon. Er erwischt den nächsten Sprung falsch und noch in der Luft weiß er, dass es nicht gut enden wird.

Er schlägt hart mit dem Rücken auf der Piste auf, wird ohnmächtig. Als er wieder zu sich kommt, weiß er sofort, dass etwas nicht stimmt. Er kann seine Beine nicht mehr bewegen.

Neue Karriere

Die erschütternde Diagnose: "Inkomplette Querschnittslähmung". Von einer Sekunde auf die andere war seine Karriere vorbei, er selbst gehbehindert. Und hat damit noch Glück gehabt. Es dauert eine Zeit, bis er realisiert, dass er auch in seinem Zustand noch das Leben genießen kann.

Er lässt sich nicht unterkriegen, ganz im Gegenteil. Mit Partnern aus der Schweiz und Deutschland beginnt er eine zweite Karriere und gründet die Wheelblades GmbH.

Kufen für Rollstühle

Weil er weiterhin ein Wintersport-Verrückter im besten Sinne des Wortes ist, beschließt er, sich darum zu kümmern, wie andere gehbehinderte Menschen weiterhin oder wieder in der Natur unterwegs sein können. Schließlich gibt es ja auch so etwas wie Mono-Skis.

Patrick entwirft Kufen für Rollstühle, nennt sein Unternehmen dementsprechend Wheelblades GmbH und steckt seine gesamte Versicherungssumme in diese Vision.

Die Tüftelei und das finanzielle Risiko zahlen sich aus. Ein Ingenieursbüro verwirklicht aufgrund seiner Ideen Rollstühle mit karbonverstärkten Kufen. Jetzt können auch gehbehinderte oder gar gelähmte Menschen wieder auf die Piste und/oder in die Loipe.

Damit nicht genug erfindet der Tüftler mit dem "SafetyFoot" auch gleich noch Geländeaufsätze für klassische Gehhilfen wie beispielsweise Krücken.

Tatkräftige Unterstützung

Nachdem Patrick mit seiner Geschäftsidee auch im TV war, beim Format "Die Höhle der Löwen" aber niemanden überzeugen konnte, hat er jetzt in dem Orthomol-Inhaber Nils Glagau einen prominenten Unterstützer gefunden:

"Ich hatte Patricks Auftritt bei DHDL im Fernsehen verfolgt (…) Seine emotionale Story, sein Engagement und Know-how, das er in seine Produkte steckt, haben mich beeindruckt."

Mit Hilfe des Orthomol-Inhabers könnten Patrick Mayer und seinen Produkten neue Vertriebswege offen stehen: "Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem Vertriebsteam und Netzwerk Patrick bei der Platzierung des Safety Foots in Apotheken und im Gespräch mit Fachärzten unterstützen können", ist sich Glagau sicher.

Eine komplette Übersicht zu den Produkten der Wheelblades GmbH findet ihr hier.

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