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Wetter-Update

Wetter: "Es braut sich etwas zusammen"

Beim Wetter konnte man es noch nie allen rechtmachen, jedenfalls nicht gleichzeitig. Jetzt folgt eine Wachablösung: Die einen wird das freuen, die anderen nicht.

Dunkle Sturmwolken
Über Deutschland braut sich was zusammen iStock / baona

Wachablösung

Noch sitzt die Nation sprichwörtlich auf dem Trockenen. Es hat wochenlang nicht geregnet, der Boden ist bis in kritische Tiefen hinab staubtrocken, Nutzpflanzen verdursten, die Blumen im Garten sind nur noch ein verwelktes Trockengesteck.

Doch jetzt braut sich etwas zusammen über Deutschland. Dunkle Sturmwolken ziehen auf, schwer mit Regen bepackt, bereit, dem schönen Frühlingswetter ein abruptes Ende zu bereiten.

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Der Regen kommt

Was die Sonnenhungrigen unter uns gar nicht freuen wird, ist vielleicht die letzte Chance für Mutter Natur, einen weiteren Dürresommer abzuwenden. Der Regen beginnt am Montag in Bayern und am Dienstag ist es dann auch für den Rest der Nation mit dem schönen Wetter vorbei.

Der April geht am Mittwoch und Donnerstag dann mit ertragreichen Niederschlägen zuende. Die Pflanzen, die es bis in diese Woche geschafft haben, bekommen ihr lebensspendendes Nass, und zwar in ausreichendem Maße.

Nord-Süd-Gefälle

Das Portal wetteronline.de meldet eine sich grundlegend umstellende Wetterlage, die auch einen nassen Mai-Anfang garantieren wird.

Dazu wird es ungemütlich, denn die Temperaturen können auf bis zu 11 Grad zurückfallen, mehr als 18 Grad sind auch in den wärmsten Regionen nicht mehr zu erwarten. Auch das Wochenende ist nicht gerade familienausflugstauglich und wird wohl ebenfalls ins Wasser fallen.

Bei der Menge der Niederschläge gibt es ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefalle: Je weiter nördlich die Region, desto weniger Regen wird sie abbekommen.

So werden die Niederschläge in Schleswig-Holstein wohl unter 5 Liter pro Quadratmeter liegen, was eine ausreichende Durchfeuchtung des trockenen Bodens nicht sicherstellen kann.

Die Aussichten

Zu Beginn der kommenden Woche gehen dann zumindest die Temperaturen wieder hoch, auf bis zu 25 Grad. Dadurch können sich jedoch regional teils schwere Wärmegewitter bilden, die natürlich weiteren Niedrschlag bringen werden.

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