Bier-Update Weltweite Bier-Knappheit lässt Hopfen-Fans zittern

Redaktion Männersache 18.10.2018

Britische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem globalen Bierkonsum festgestellt – und zwar keinen guten.

Männer beim Biertrinken
© iStock / GeorgeRudy

Eine neue Studie der University of East Anglia untersucht, welche Auswirkungen die schlimmste Form der Dürre, die durch den Klimawandel in den nächsten Jahren auf uns zukommen könnte, auf die Bierindustrie hätte.

Das Ergebnis: Die extremen Wetterbedingungen könnten einen Rückgang des Bierkonsums von 16 Prozent bewirken – das sind 29 Milliarden Liter. Der Grund: Bauern bekämen Probleme, die Hauptzutat Gerste anzubauen.

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Die Folge: Die Preise für Bier würden weltweit bis auf das Doppelte steigen. Einem Bericht des Business Insider zufolge könnte es neben den ökonomischen zu sozialen und politischen Konsequenzen kommen.

Einer der Studienautoren, Dabe Guan, hält eine neue Art des Alkoholverbotes für möglich, bei dem Bier zum Luxusgut deklariert wird, das nicht länger für die Arbeiterklasse zur Verfügung steht. Böser, böser Klimawandel.

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