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Weil er 200 Schafe gerissen haben soll: Hirte foltert Wolf zu Tode

Ein Wolf soll 200 Schafe gerissen haben – ein russischer Hirte hat dafür brutal Rache genommen.

Wolf in Dagestan gefoltert.
Wolf in Dagestan gefoltert. Daily Mail

Weil er 200 Schafe gerissen haben soll: Hirte foltert Wolf zu Tode

In der russischen Teilrepublik Dagestan soll ein Wolf 200 Schafe einer Herde gerissen haben. Der betroffene Hirte nimmt dies zum Anlass, brutale Vergeltung an dem vermeintlichen Täter-Tier zu üben.

Schock-Video verstört

In einem Videoclip ist zu sehen, wie der Hirte den Wolf absichtlich überfährt – und anschließend zu Tode foltert. Darin versucht sich der Vierbeiner verzweifelt aus seiner tragischen Lage zu befreien, denn seine Vorderpfoten sind unter den Wagenrädern festgeklemmt.

Aus dem Off sagt eine Stimme: "Seine Beine stecken unter dem Rad fest. Er ist verhaftet. Diese Tiere sind gefährlich. Wenn er sich losreißt, ist es um mich geschehen. Gib mir jetzt meine Schafe zurück. Dann lasse ich dich gehen. Dein Leben wird bald enden, wenn wir dir in den Kopf geschossen haben."

Letztendlich soll der Hirte den Wolf erschossen haben, wie "Daily Mail" am 11. Juni 2019 berichtet. Das Video löste nach seiner Online-Verbreitung eine Welle der Empörung aus.

In Deutschland streiten seit längerer Zeit Politiker, Umweltschützer und Landwirte darüber, wie mit der steigenden Wolfs-Population umgegangen werden soll.

Aktuell ist der Wolf ist gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 14 Buchst. a) des Bundesnaturschutzgesetzes hierzulande durch das deutsche Tierschutzgesetz geschützt.

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