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"Racial profiling"?

Wegen zu vieler Klamotten: Mann am Flughafen festgenommen

Ryan Hawaii wurde an einem isländischen Flughafen verhaftet, weil er zu viel Kleidung an sich trug. Er wollte sich die Kosten für zusätzliches Gepäck ersparen.

Ryan Hawaii am Flughafen verhaftet
Ryan Hawaii am Flughafen verhaftet Twitter/Ryan Hawaii

Ryan Hawaii, ein Fashion-Blogger, der im wahren Leben Ryan Carney Williams heißt, wurde am vergangenen Mittwoch am Keflavík Flughafen in Island von der Polizei in Gewahrsam genommen. Der kuriose Grund: Er hatte zu viele Klamotten am Körper.

Zehn Paar Unterhosen und genauso viele T-Shirts trug er an sich. Dem Personal der British Airways, der Fluglinie, mit der Hawaii reisen wollte, war das nicht ganz geheuer. Sie verweigerten ihm das Boarding.

Gegenüber dem isländischen Newsportal Mbl sagte ein Mitarbeiter der Airline, Hawaiis Verhalten sei "nicht akzeptabel" gewesen. Nachdem sich der dick eingepackte Fashion-Blogger weigerte, Kleidung abzulegen, wurde die Security alarmiert.

Wie Hawaii in seinem Tweet festhält, ist er der Überzeugung, der Grund für das harte Vorgehensweise der Airline und der Polizei, sei rassistisch motiviert gewesen.

In einem späteren Tweet behauptete der Blogger, er sei verhaftet, auf den Boden geworfen und mit Tränengas besprüht worden.

Am Folgetag wollte Hawaii wieder fliegen. Diesmal hat ihm EasyJet den Eintritt in den Flieger verwehrt.

Schließlich kam er doch in Großbritannien an, dank der Norwegian Airline.

Sowohl die Britsh Airline als auch EasyJet haben Hawaii eine Rückerstattung gewährt, nachdem er sich beschwert hatte und drohte, diese vor Gericht zu bringen.

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