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Gaming-Update

Wegen Tierrassismus: "Red Dead Redemption 2" soll streichelbare Kätzchen bekommen

Eine kuriose Petition zum Videospiel "Red Dead Redemption 2" verwirrt die Gamer. Der Initiator spricht von Tierrassismus und fordert, dass auch Katzen gestreichelt werden dürfen.

Red Dead Redemption 2
Red Dead Redemption 2 Rockstar Games

Eine tatsächlich etwas absurde Idee, die aber auch nur einem Spiel mit einem dermaßen hohen Realitäts- und Interaktionsfaktor vor RDR 2 passieren kann. Unter anderem kann man im Game nämlich auch mit Hunden interagieren und sie streicheln. Mit Katzen ist das allerdings nicht möglich.

Dieser offensichtliche Tierrassismus hat Mark Kenway auf den Plan gerufen, der kurzerhand auf change.org eine Petition ins Leben rief, die diese Ungleichheit bereinigen soll. Mehr als 1.300 Katzenfreunde haben bereits unterzeichnet!

Die Idee für die Petition kam Kenway nach eigenen Angaben, als er mit einem "süßen, kleinen Ding" in der Stadt Saint-Denis interagieren wollte, es aber nicht konnte. Wie unrealistisch ist das denn bitte?

Kenway versteht diesbezüglich gar keinen Spaß: "Wir können Hunde streicheln, aber keine Katzen? Was verdammt soll dieser Tier-Rassismus? Wir müssen in der Lage sein, Katzen zu streicheln, sonst höre ich verdammt nochmal auf, jeden Hund zu streicheln, den ich sehe. Ich meine es ernst, lasst es ruhig drauf ankommen."

Wahrscheinlich kann und soll man das Ganze nicht allzu ernst nehmen. Aber wer weiß, sollte die Petition unerwartet durch die Decke gehen, könnte Rockstar im künftigen Update ein Katzenstreicheln programmieren. Wäre auch nur Gleichberechtigung, etwas, von dem wir alle wissen, dass es im Wilden Westen ganz hoch gehalten wurde …

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