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News-Update

Wegen Kontaktverbot: Polizei stürmt Bordell

Das von der Bundesregierung verhängte Kontaktverbot bleibt bis mindestens Ostern in Kraft. Diese Regelung betrifft auch die Bordelle und Prostituierten.

Polizeikontrolle
Wegen Kontaktverbot: Polizei stürmt Bordell (Symbolbild). iStock / PT_Fotografi

Um die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen, ist es wichtig, das sogenannte Social Distancing zu praktizieren und möglichst zu Hause zu bleiben. Auch soziale und sexuelle Kontakte mit Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, sollten vermieden werden.

Die Polizei kontrolliert stichpunktartig, ob sich an die Regeln gehalten wird. Jetzt hat es auch ein Bordell in Hamburg erwischt.

Polizei kontrolliert Bordell

Die Polizei fuhr mit mehreren Streifenwagen am Donnerstag (2. April 2020) kurz vor 15 Uhr am "Freudenhaus" vor und kontrollierte die Lokalität.

Seit der Kontaktsperre ist es Prostituierten verboten, ihrem Geschäft nachzugehen. Einige Frauen waren zwar auf ihren Zimmern, arbeiteten aber nicht. Die Anwesenheit der Damen auf den Zimmern ist kein Beweis dafür, dass sie auf Freier warteten. Viele der Frauen arbeiten nämlich nicht nur auf den Zimmern, sondern leben auch da.

Nach einer Stunde rückte die Polizei wieder ab, berichtet die Mopo. Verstöße wurden nicht festgestellt.

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