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Buch-Update

Wegen Corona-Selbstquarantäne: George R.R. Martin mit guten Neuigkeiten zum neuen "Game of Thrones"-Buch

Auch in den USA werden die Menschen aufgrund der Corona-Krise gebeten, sich in Selbst-Quarantäne zu begeben. Daran hält sich auch Autor George R. R. Martin und kommt dadurch im Schreiben seines neuen "Game of Thrones"-Kapitels mächtig voran.

George R.R. Martin
George R.R. Martin Getty Images / Amy Sussman

George R. R. Martin hat ein Update zu seinen Fortschritten beim Schreiben von "The Winds of Winter", dem neuesten "Game of Thrones"-Buch, und seine Gedanken zur neuartigen Coronavirus-Pandemie in seinem Blog mitgeteilt.

George R. R. Martin zu "The Winds of Winter"

"Um ehrlich zu sein, ich verbringe mehr Zeit in Westeros als in der realen Welt und schreibe jeden Tag", teilt Martin in seinem Blog mit.

"Die Dinge in den sieben Königreichen sind ziemlich düster ... aber vielleicht nicht so düster, wie sie hier werden könnten. Ich kann nicht anders, als das Gefühl zu haben, als ob wir jetzt alle in einem Science-Fiction-Roman leben. Aber leider nicht die Art von Science-Fiction-Roman von der ich als Kind träumte, mit den Städten auf dem Mond, den Kolonien auf dem Mars, den Haushaltsrobotern und fliegenden Autos."

Der Autor über die Corona-Pandemie

"Für diejenigen unter euch, die sich möglicherweise persönlich um mich sorgen ... ja, ich bin mir bewusst, dass ich angesichts meines Alters und meiner körperlichen Verfassung in der am stärksten gefährdeten Bevölkerung bin", fährt Martin in seinem Blog fort.

"Aber ich fühle mich im Moment gut und wir treffen alle vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen. Ich bin alleine an einem abgelegenen Ort, nur einer meiner Mitarbeiter leistet mir Gesellschaft, und ich gehe nicht in die Stadt oder sehe niemanden."

Martins letzter "Ein Lied aus Eis und Feuer"-Roman, "Ein Tanz mit Drachen", wurde 2011 veröffentlicht, im selben Jahr, in dem HBOs "Game of Thrones" uraufgeführt wurde. Seitdem warten die Fans auf das Follow-up "The Winds of Winter" sowie den geplanten siebten und letzten Roman in der Serie, "A Dream of Spring".

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan, hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 7.500 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 184.000 haben sich infiziert. (Stand: 18. März 2020).

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