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Wegen Bild von Armin Laschet: Ausstellung darf erst nach der Wahl eröffnen

Wegen eines Bildes von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet darf eine Kunstausstellung in Kiel erst nach der Bundestagswahl eröffnen.

Armin Laschet
Armin Laschet Foto: Getty Images/Sean Gallup

Die Eröffnung der Kunstausstellung "Wipe out" im Foyer der Kieler Stadtgalerie muss verschoben werden, weil in der Ausstellung ein möglicherweise kompromittierendes Bild des CDU-Spitzenkandidaten Armin Laschet zu sehen ist.

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Eine Stadtsprecherin begründete am 22. September 2021 diese Entscheidung mit dem "Neutralitätsgebot".

Wegen Bild von Armin Laschet: Ausstellung darf erst nach der Wahl eröffnen

Sie führte weiter aus: "Nach der Wahl kann die Ausstellung dort gezeigt werden."

Bei dem Bildnis handelt es sich um den Teil einer Installation, die Armin Laschet zusammen mit dem höchst umstrittenen früheren Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen (58), surfend auf einer Welle zerschnittener AfD-Plakate zeigt.

Die Absage hat das Berliner Künstlerkollektiv "Rocco und seine Brüder" via Instagram verkündet.

Am 23. September 2021 äußerte sich auch die Stadt Kiel via Twitter nochmals zu den Vorgängen:: "Die geplante Ausstellung war nicht mit der politischen Neutralität zu vereinbaren, die zu Zeiten eines Wahlkampfes in städtischen Räumen."

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