Mitten ins Gesicht Warum auf Pornhub jetzt Waffen-Videos zu finden sind

Redaktion Männersache 24.03.2018

Weil YouTube immer mehr ihrer Videos verbietet, suchen sich Waffenfans nun alternative Videoplattformen. Dabei ganz weit vorne: Pornoseiten

Der Waffen-Kanal InRage auf der Webseite Pornhub
Foto:  Screenshot Pornhub

Nach dem Parkland-Massaker in Florida verschärft YouTube nun seine Regulierungen zu Waffenvideos: Es dürfen keine Inhalte mehr gezeigt werden, die auf den Verkauf von Schusswaffen abzielen. Nicht verwunderlich also, dass viele Schützenfreunde momentan nicht gerad gut auf das Video-Portal zu sprechen sind.

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Wie es aussieht, haben die Betreiber der jüngst verbotenen Kanäle allerdings schon einige neue Portale für sich entdeckt. Mit dabei: Erotikseiten wie Pornhub. Wie die Waffennarren nun ausgerechnet auf den Pornoanbieter gekommen sind, kann niemand mit Sicherheit sagen. 

Fakt ist jedoch, dass die Nutzerbedingungen der Seite die Verbreitung von Waffen-Videos nicht ausschließen. 

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