Bethany Lynn Stephens Von eigenen Pitbulls zerfleischt. Vater findet Tochter in Wald

19.12.2017
Bethany Lynn Stephens wurden von ihren eigenen Pitbulls zerfleischt
© Privat

Der Alptraum eines jeden Vaters ist für John Stephens Wirklichkeit geworden.

Er fand seine als vermisst gemeldete Tochter Bethany Lynn tot in einem Waldstück im US-Bundesstaat Virginia.


Die mutmaßlichen Täter? Ihre Pitbulls Pac-Man und Tonka.

Die 22-Jährige war zwei Tage zuvor beim Gassigehen mit den Kampfhunden gesehen worden. Ihr Vater folgte diesem Hinweis und machte eine grausame Entdeckung.

Bethany Lynn lag völlig entstellt im Wald - mit blutigen Wunden und Verletzungen übersäht.

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Wie ihr Vater dem Nachrichtenmagazin 'Richmond Times Dispatch' berichtete, hätten die Pitbulls aggressiv auf ihren toten Körper gestarrt.

Untersuchende Ärzte stellten fest, dass die tiefen Fleischwunden und Verletzungen an Händen und Armen von derselben Art wie diese an ihrem Schädel waren. 

Diese Befunde stützen die Annahme, dass ihr iPac-Man und Tonka die tödlichen Wunden zugefügt haben.

Am Tatort stellten Polizisten rund 60 Beweisstücke sicher. Unter anderem blutüberströmte und zerfetzte Kleidungsstücke von Bethany Lynn.

Den Untersuchungen zufolge haben erste schwere Verletzungen am Hals und im Gesicht dazu geführt, dass sie ihr Bewusstsein verloren und die Hunde sie anschließend zu Tode gebissen haben. 

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