Outdoor-Update UV-Schutzkleidung fürs Baby: Die besten Outfits

15.07.2019

UV-Schutzkleidung für dein Baby ist unerlässlich – gerade, wenn Sonne, Sand und Meer angesagt sind. Welche Stücke am besten zu deinem Kind passen, erfährst du hier.

UV-Schutzkleidung Baby
Mit UV-Schutz-Outfit können deine Kinder entspannt in der Sonne spielen. Foto:  iStock / Hakase_
Inhalt
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. UV-Schutzkleidung fürs Baby: die besten Modelle im Vergleich
  3. Was ist UV-Schutzkleidung für Babys und wie wichtig ist sie?
  4. Trotz UV-Schutzkleidung: Eincremen nicht vergessen
 

Das Wichtigste in Kürze

  • UV-Schutzkleidung für Babys sollte nach Hauttyp gekauft werden. Je sensibler die Haut deines Babys ist, umso dichter und abdeckender sollte die Kleidung sein.
  • Sonnenschutz für den ganzen Körper: Zu einer kompletten UV-Schutzkleidung fürs Baby gehören auch ein Sonnenhut und eine Sonnenbrille.
  • Hoher Lichtschutzfaktor für Babys und Kleinkinder: Sonnencreme mit LSF 50+ sollte mehrmals großzügig auf die Haut aufgetragen werden. Falls das Kind mit Wasser in Berührung kommt, ebenfalls nachcremen.
 

UV-Schutzkleidung fürs Baby: die besten Modelle im Vergleich

UV-Schutzkleidung für das Baby ist an vielen Orten wichtig: am Meer ebenso wie bei einer Wanderung in den Bergen. Überall im Freien ist dein Kind der Belastung von UV-Strahlung ausgesetzt und bekommt sehr viel schneller als du einen schmerzhaften Sonnenbrand. Dabei ist es eigentlich sehr einfach, dein Baby mit UV-Schutzkleidung auszustatten und damit sicher vor Sonnenschäden zu schützen. Hier gibt es Produkte speziell fürs Baden, aber auch für andere Gelegenheiten.

1. Juicy Bumbles UV-Badebekleidung

Die Juicy Bumbles UV-Badebekleidung für Babys und Kinder gehört quasi zu den Basics für einen Strandtag am Meer. Diese Kinder-Sonnenschutzkleidung wurde als Einteiler designt, das macht das Anziehen sehr einfach. Durch seine Länge bis zum Knie und den Ellenbogen ist das Kind gut vor UV-Licht geschützt und hat viel Bewegungsfreiheit in dem Anzug aus atmungsaktivem Lycra. Zudem ist diese UV-Schutzkleidung für Babys ideal bei Hautreizungen, Ekzemen oder extrem empfindlicher Haut geeignet – und sorgt dafür, dass kein Sand auf die Haut gerät.

Diesen Amazon-Kunden hat die Qualität des Anzugs überzeugt: „Gute Passform, hoher Tragekomfort, sieht auch noch chic aus. Daumen hoch!“

Die Fakten:

  • Material: schnell trocknendes Lycra
  • Größe: verschiedene Größen je nach Alter
  • Farbe: verschiedene Farben
  • Besonderheiten: UPF50+-Schutz
  • Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

2. Landora UV-Schutz 50+ Sonnenhut

Das Gesicht deines Babys solltest du vor jedem Gang in die Sonne eincremen. Ein Sonnenhut wie zum Beispiel dieser von Landora UV-Schutz 50+ ist darüber hinaus die perfekte Ergänzung zur UV-Schutzkleidung für Baby oder Kind. Zusätzlich bietet die Mütze auch im Bereich der Ohren Schutz vor Sonnenschäden in dieser empfindlichen Körperpartie. Mit einem Oeko-Tex Standard 100 ausgestattet, ist gewährleistet, dass diese UV-Schutzkleidung völlig schadstofffrei und gut hautverträglich ist. Vergewissere dich, dass der Sonnenhut perfekt sitzt, damit er bei etwas Wind oder schnellen Bewegungen nicht vom Kopf fliegt.

Ein Amazon-Kunde ist mit seinem Kauf zufrieden: „Hatten sie für den Ägyptenurlaub für unsere Maus gekauft. Sie war da 12 Monate alt. Die Mütze hat das gehalten, was versprochen wurde. Kein Sonnenbrand oder gar Sonnenstich. Die Kleine hatte auch keine Probleme mit der Mütze, obwohl sie sonst keine Mützen mag“.

Die Fakten:

  • Material: Polyamid-Elastan-Mischung
  • Größe: Einheitsgröße
  • Farbe: Blau, Rot, Türkis, Violett
  • Besonderheiten: Oeko-Tex-Zertifizierung
  • Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

3. ActiveSol Baby-Sonnenbrille

Auch in der niedlichen Mini-Version ist dies eines der wichtigsten Basis-Teile gegen Sonnenschäden: die Sonnenbrille. Das Modell von ActiveSol bietet 100% UV-Schutz und ist aus sehr biegsamem Gummi. Somit steckt die Brille auch jedes Toben oder Herumtollen weg und ist laut Anbieter „praktisch unverwüstlich“. Und auch bei einem weiteren Faktor hat der Hersteller vorgesorgt: Sie sind absolut sicher. So können sich die Babys nicht im Scharnier einklemmen und es kann sich auch kein Bestandteil lösen, der von den Kleinen verschluckt wird. Außerdem sind die Linsen der Brille polarisiert und damit jegliche Reflexionen extrem minimiert, die mögliche Schäden an den Augen hervorrufen können.

Eine Kundin von Amazon ist begeistert von der Brille für ihr Baby: „Unser Kleiner war 3,5 Monate, als wir ihm diese Sonnenbrille gekauft haben. Er mochte es gar nicht, während unserer Spaziergänge von der Sonne geblendet zu werden und wurde gleich unruhig. Mit der Brille war das Problem gelöst. Sie sitzt gut und er zieht sie sich auch nicht aus. Tolles Produkt“.

Die Fakten:

  • Material: Hytrel-Gummi
  • Größe: verschiedene Größen
  • Farbe: vier Farben
  • Besonderheiten: polarisierte Brille, UV-A-, UV-B- & UV-C-400-Schutz
  • Bewertung: 5 von 5 Sternen

4. Amiyan Bademode – Einteiler Streifen Badeanzug

Sorglos und tiefenentspannt am Strand – gerade das bist du vermutlich nicht, wenn dein Baby zu Allergien oder starken Empfindlichkeiten gegenüber der Sonne neigt. In diesem Fall solltest du auf Nummer sicher gehen und dafür sorgen, dass dein Kind UV-Schutzkleidung trägt, die so gut wie jeden Hautbereich abdeckt. Der Amiyan-Anzug mit Badekappe nimmt sich genau diesem Thema an und gibt bis zu den Knöcheln und Händen UV-Schutz bei SPF 50+, also fast am ganzen Körper. Nebenbei kommt natürlich auch sein maritimer Look zur Geltung, der mit seinem Streifen-Design ein echter Hingucker ist.

Die Fakten:

  • Material: Polyamid und Elastan
  • Größe: 70–120 cm
  • Farbe: Blau-Weiß
  • Besonderheiten: SPF 50+
 

Was ist UV-Schutzkleidung für Babys und wie wichtig ist sie?

UV-Schutzkleidung wird meist mit Kürzeln wie „UPF“ versehen. UPF steht für „Ultraviolet Protection Factor“ und besagt, wie viel UV-Strahlung die Kleidung abfängt. Das gängige „UPF 50+“ besagt etwa, dass ein Textil nur weniger als ein Fünfzigstel der Strahlung durchlassen darf. Das sind etwa 2 Prozent. Nach diesem Prinzip funktioniert auch die ebenfalls gängige Abkürzung USF. Andere Begriffe sind  „SPF“, das für „Sun Protection Factor“ und eigentlich meist für Sonnencreme verwendet wird. Dieser Faktor gibt an, um wie viel der hauteigene Sonnenschutz mit dem Produkt verlängert werden kann. Beim Faktor 50 wird also der Sonnenschutz, der vorher beispielsweise 15 Minuten betrug, um das 50-Fache verlängert.

Der hohe Schutzfaktor 50 wird bei allen Sonnenschutz-Mitteln und bei jeder UV-Schutzkleidung immer empfohlen. Gerade die Haut von Babys und Kindern ist extrem sonnenempfindlich. Im Gegensatz zur Haut eines Erwachsenen ist sie nämlich noch um einiges dünner und wesentlich reizbarer. Deshalb sollte UV-Schutzkleidung für Babys und Kinder und eine Creme für den gesamten Körper mit SPF 50+ auf keinen Fall vergessen werden, bevor Babys im Freien spielen. Gerade auch Ohren, Nacken und Augen benötigen zusätzliche Schutzmaßnahmen – perfekt dafür sind UV-Mützen und spezielle Baby-Sonnenbrillen.

 

Trotz UV-Schutzkleidung: Eincremen nicht vergessen

Die UV-Schutzkleidung für Babys deckt meistens nicht den gesamten Körper ab, sodass ein regelmäßiges Nachcremen mit Sonnenmilch ein Muss ist, vor allem, wenn das Kind im Wasser gespielt hat. Der Mittagssonne von 11–15 Uhr sollten Babys überhaupt nicht ausgesetzt werden, da diese das Risiko von Sonnenschäden stark erhöht. Auf der sicheren Seite ist man immer im Schatten, der natürlich auch für die Erwachsenenhaut sehr viel verträglicher ist als die direkte Sonne.

Bei sehr sensibler Haut oder Allergien sollten Eltern aber auf Nummer sicher gehen. Hier sollte Baby-UV-Schutzkleidung gewählt werden, die die Haut fast komplett abdeckt, sodass möglichst wenig Fläche mit direktem Sonnenlicht in Berührung kommt. Diese Maßnahmen werden dem Nachwuchs zwar nicht immer gefallen – aber oft können ein fröhlich buntes Design und vor allem auch ein guter Sitz und ein angenehmes Material das Tragen für Babys und Kinder angenehmer machen.

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