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News-Update

US-Wildhüter tötet Großwild im Urlaub – Entlassung

Ein US-Wildhüter hat während seines Urlaubs in Afrika mehrere Großwildtiere getötet – und muss nun die Konsequenzen tragen.

US-Wildhüter nach Tötung von Großwild entlassen.
US-Wildhüter nach Tötung von Großwild entlassen (Symbolbild). Foto: Getty Images/GIANLUIGI GUERCIA

US-Wildhüter nach blutiger Safari entlassen

Es sollen vierzehn Tiere gewesen sein, die US-Wildhüter Blake Fischer während seines Namibia-Urlaubs geschossen hat. Das passte seinem staatlichen Arbeitgeber zu Hause im US-Bundesstaat Idaho überhaupt nicht. Fischer wurde gefeuert.

Blake Fischer ist sich keiner Schuld bewusst

Gegenüber dem "The Idaho Statesman" sagte Blake Fischer zu der Entlassung: "Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Unethisches getan. Ich habe nichts Unmoralisches getan". Wildhüter kümmern sich eigentlich um den Schutz des Wildes – nicht um dessen Tötung. Zudem prahlte Fischer im Internet mit seinen zweifelhaften Taten.

Diese Tiere wurden von Fischer erlegt

Unter den getöteten Tieren war eine Giraffe, eine Rappenantilope, ein Leopard, eine Elenantilope, ein Impala, ein Wasserbock, ein Kudu, ein Warzenschwein und ein Spießbock.
Auch im Internet wurde Fischer für seine Abschüsse massiv angegangen.

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