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Reise-Update

Urlaub mit Hund am Meer: Die 10 besten Locations

Einen Urlaub mit Hund am Meer - kann man das toppen? Wir denken nicht. Deswegen stellen wir hier die zehn besten Locations vor.

Stilsicherer Hund entspannt am Strand
Urlaub mit Hund am Meer. iStock / Ирина Мещерякова

Urlaub mit Hund am Meer

Ein Urlaub mit Hund am Meer ist toll, weil dein Hund bei dir ist, dein treuer Freund und nicht selten gleichwertiges Mitglied der Familie. Genau deswegen ist es selbstverständlich, dass der Hund dabei ist, wenn es in die nächsten Ferien geht.

Hier haben wir die zehn besten Locations in ganz Europa für dich zusammengestellt, an denen du einen entspannten Urlaub am Meer verbringen kannst. Hier findest du eine große Auswahl tierfreundlicher Unterkünfte.

Mit Hund am Meer: Rügen (Deutschland)

An der deutschen Ostseeküste gibt es gleich mehrere spannende Spots, an denen Herrchen zusammen mit Hund einen entspannten Urlaub am Meer erleben können. Rügen gehört dabei zu den Hot-Spots.

Zahlreiche Vermieter bieten tierfreundliche Wohnungen, Häuser und Unterkünfte an. An mehreren Hundestränden auf der Insel können sich Hunde austoben und ihre Besitzer erholen.

Das Beste: An den Stränden herrscht keine Leinenpflicht. Allerdings muss für die Tiere eine Kurabgabe in Höhe von einem Euro pro Tag gezahlt werden.

Mit Hund am Meer: Usedom (Deutschland)

Unser Hundestrand-Favorit in Usedom ist Trassenheide, ein flacher Hundestrand zwischen Zinnowitz und Karlshagen. Hier dürfen Hunde das ganze Jahr über unangeleint toben, während Herrchen seine Seele baumeln lässt.

Usedom überzeugt aber nicht durch seine Strände. Wanderungen bieten sich auf der Insel genauso gut an, wie eine Sightseeing-Tour, zum Beispiel zu den bekannten Bernsteinbädern.

Mit Hund am Meer: Sylt (Deutschland)

Anders als an den meisten Hundestränden an der deutschen Nordseeküste, herrscht auf Sylt keine Leinenpflicht. Nicht nur deswegen ist die Insel bei Touristen besonders beliebt. Auch die Kurorte Westerland, Kampen und Wenningstedt sowie der fast 40 Kilometer lange Weststrand sind deutschlandweit bekannt.

Ob eine Fahrradtour über die Insel, ausgedehnte Spaziergänge oder ein entspannter Stadtbummel. Das Flair der nördlichsten deutschen Insel ist überall und jederzeit spürbar. Und das wird auch deinem Vierbeiner gefallen.

Mit Hund am Meer: Toskana (Italien)

Kulinarischer Hochgenuss, exquisiter Wein, viel Stil in allen Lebenslagen: Nirgendwo kann man sich des mondänen Lebens so hingeben wie in Italien – zum Beispiel in der Toskana. Und das auch mit Hund.

An den Stränden in der Toskana sind Hunde zwar offiziell nicht gern gesehen, aber mittlerweile gibt es zahlreiche Strandabschnitte, an denen auch in der Hauptsaison Hunde erlaubt sind.

Die genauen Regelungen, wie zum Beispiel zeitliche Einschränkungen oder Leinenpflicht, weichen in den einzelnen Gemeinden ab.

Mit Hund am Meer: Kroatischen Adria

Die Sommer sind warm, das Wasser ebenso. Die Saison an der Adriaküste ist lang, beginnt schon Mitte Mai und endet im September. Kroatien hat viel zu bieten, darunter seine Küste mit einer Länge von über 1.700 Kilometern.

An den meisten Stränden sind Hunde nicht willkommen. Entsprechende Schilder weise darauf hin. Als Hundebesitzer sollte man sein Glück an den Nebenstränden und fern des touristischen Trubels versuchen und auf mehr Glück hoffen.

In diesen weniger besuchten Strandabschnitten kann man auch Einheimische treffen, die mit ihren Vierbeinern einen Strandspaziergang unternehmen.

Einen Überblick der wenigen Hundestrände in Kroatien findest du hier.

Mit Hund am Meer: Bretagne (Frankreich)

Die über 2.730 Kilometer lange Küste der Bretagne ist auch in der Hauptsaison nicht so überlaufen wie die im Süden Frankreichs gelegene Mittelmeerküste. Weniger Menschen und weniger Touristen sind ein gutes Zeichen für Hundebesitzer, denn meist herrschen unter solchen Voraussetzungen wesentlich lockere Bedingungen für die Tiere.

Zahlreiche Hundestrände laden Hunde und ihre Besitzer zu einem entspannten Aufenthalt ein. An einigen der Strände werden Hunde toleriert, an anderen gelten zeitliche Beschränkungen.

Andere wiederum sind klassische Hundestrände, an denen die Tiere ohne Leine ihren Spaß haben können.

Mit Hund am Meer: Zeeland (Niederlande)

In der Provinz Zeeland, südlich von Rotterdam und nahe Antwerpen, offenbart sich ein kleines Paradies für Herrchen und Vierbeiner. Im Süden Hollands gelegen, bietet die Provinz viele Badeorte und eine Küste mit zahlreichen Stränden.

In der Hauptsaison sind Hunde an vielen Hauptstränden verboten oder nur abends erlaubt. In den besonders beliebten Strandregionen finden sich allerdings auch vereinzelt spezielle Hundestrände.

Deswegen immer die Schilder an den Strandabschnitten studieren und daran denken, dass die Hunde immer an der Leine geführt werden müssen.

Mit Hund am Meer: Polnische Ostseeküste

Die polnische Ostseeküste bietet in der Summe mehr als 500 Strandkilometer, an denen gebadet, entspannt, Wassersport betrieben und geschlemmt werden kann. Eine große Auswahl an Hundestränden sucht man allerdings vergebens.

Es gibt nur wenig offizielle Hundestrände in Polen. So zum Beispiel in Swinenmünde (Świnoujście) auf der Insel Wollin an der Grenze zum deutschen Usedom sowie am Seebad Kolberg (Kołobrzeg).

In der Nebensaison sind die Regelungen bezüglich Hunden wesentlich lockerer, sodass man mit seinem Haustier auch auf die im Sommer beliebten Strände gehen kann. In Polen besteht in der Öffentlichkeit allgemeine Leinenpflicht.

Mit Hund am Meer: Mallorca (Spanien)

Hunde, die größer als 50 Zentimeter sind, sollten auf Mallorca immer an der Leine geführt werden. Vierbeiner, die in Spanien zudem einer "potenziell gefährlichen Hunderasse" angehören, sollten darüber hinaus einen Maulkorb tragen.

Wie an allen Stränden in Spanien, so findet man auch auf Mallorca vermehrt Schilder, die die Mitnahme eines Hundes an den Strand untersagen. Konkrete Hundestrände gibt es nicht.

Allerdings regt sich deswegen Protest, sodass Hunde auf vereinzelten Strandabschnitten geduldet werden. Da die Bestimmungen von Strand zu Strand variieren, sollte man sich vorher gut informieren, wenn man eine Verwarnung oder sogar ein Bußgeld vermeiden will.

Mit Hund am Meer in Belgien

Die belgischen Küstenorte und –Strände sind in der sommerlichen Hochsaison äußerst beliebt. Demnach sind an den Hauptstränden Hunde allgemein nicht erlaubt. Doch außerhalb der touristenstarken Zeit sind der Regelungen nicht so streng und einige Abschnitte werden auch für Hunde freigegeben. Dabei besteht aber immer Leinenpflicht.

Unter Tierfreunden besonders beliebt ist die Gemeinde Bredene zwischen Brügge und Ostende. Hier sind die Kriterien nicht so streng: Ein Strandverbot für Hunde herrscht auch in der heißen Saison nur zwischen 10:30 Uhr und 18:30 Uhr.

Doch auch hier zu beachten: Leinenpflicht.

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