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News-Update

Unglaublich: Katze als Fußball benutzt, bis sie elendig stirbt

Es gibt Meldungen, die uns einmal mehr vor Augen führen, was für ein verabcheuungswürdiges Wesen der Mensch sein kann. Woher kommt so wenig Achtung vor anderen Lebewesen?

Tote Katze
Tote Katze (Symbolfoto) iStock / Srdjanns74

Nora, verzweifelt gesucht

Ihr Name war Nora und sie war ein Gewohnheitstier. Jeden Morgen tauchte der Freigänger wieder bei seinem Dosenöffner Herbert Koller in Lackendorf (Österreich) auf, um sich eine schmackhafte Katzenmahlzeit abzuholen.

Entgegen ihrer Gewohnheiten blieb sie kürzlich an einem Samstag der Koller'schen Essensausgabe fern und tauchte auch am Sonntag nicht bei ihm auf, was Koller in akute Unruhe versetzte.

Ein schrecklicher Verdacht

Während das beunruhigte Herrchen das übliche Territorium des Vierbeiners ablief, machte eine mitsuchende Bekannte die schreckliche Entdeckung: Auf einem Acker fand sie den leblosen Körper der Katze. Koller und die Polizei sind sich sicher, dass sie zu Tode gequält wurde und es sich um einen besonders abscheulichen Fall von Tierquälerei handelt:

„Mit der Katze haben sie Fußball gespielt, in einem Radius von zirka drei Metern, solange bis sie hin war.“
Herbert Koller

Konsequenzen

Genährt wird dieser schreckliche Verdacht durch den Umstand, dass rund um das tote Tier ein nahezu perfekter Kreis aus zertrampeltem Gras festgestellt werden konnte, schreibt die österreichische Tageszeitung heute.

Der Durchmesser des Spielerkreises soll etwa drei Meter betragen haben. Zusätzlich haben die Täter das Tier offensichtlich mit Bier überschüttet, wie eine Untersuchung des Kadavers ergab.

Auch die Polizei geht von einer zu ahndenden Straftat aus: "Es wird in Richtung Tierquälerei ermittelt." Viel Hoffnung können die Beamten Herbert Koller allerdings nicht machen, da es offensichtlich keine Zeugen der Tat gibt.

Immerhin hat Koller Anzeige gegen Unbekannt gestellt und dank zahlreicher Geldspenden aus dem Bekanntenkreis ein Kopfgeld von 600 Euro auf die Ergreifung der Täter aussetzen können.

Aber selbst eine erfolgreiche Fahndung könnte Koller nicht zufriedenstellen: "Eine Anzeige bringt mir das Katzerl auch nicht wieder zurück."

Für die Täter hingegen hätte es bittere Konsequenzen. Laut österreichischem Recht würden ihnen dann bis zu einem Jahr Haft oder eine hohe Geldstrafe drohen.

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