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News-Update

Umweltbundesamt warnt vorm Grillen mit Holzkohle

Die Deutschen lieben das Grillen. Doch es birgt auch gesundheitliche Risiken. So warnt das Umweltbundesamt unter anderem vor der Feinstaubbelastung durch das Grillen mit Holzkohle.

Grillen im Park
Grillen im Park iStock / alvarez

Das Wetter ist großartig, die Sonne scheint und die Menschen strömen in die Parks und in die Natur. Überall brutzelt es und es werden Würstchen, Steaks (und manchmal auch Auberginen) und Co. gegrillt. Doch das birgt auch gesundheitliche Risiken.

Denn nicht nur Autos produzieren Feinstaub, sondern auch das Verbrennen von Holzkohle. Das ist für die Gesundheit der Atemwege des Menschen nicht unbedingt förderlich. Ein Gasgrill, oder (dann wohl eher auf dem Balkon) ein Elektrogrill können hier mit weitaus besseren Werten punkten.

Doch das sind nicht die einzigen Gefahren. So sollte verbranntes Essen vermieden werden und auch Alu-Grill-Schalen sind nicht unbedenklich. "Unter dem Einfluss von Säure und Salz kann Aluminium auf Lebensmittel übergehen", schreibt das Umweltbundesamt auf seiner Internet-Seite.

Wer sich das Grillen mit Holzkohle nicht madigmachen lassen will, der sollte auf das FSC-Siegel achten. Dies garantiert, dass für die Kohle keine Tropenwälder abgeholzt wurden. Und nach dem Grillen geht’s für die ausgekühlte Asche in den Restmüll. Für den heimischen Kompost ist sie leider meist nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.

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