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Irres Video

Turbinator 2: Raketenauto stellt neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf

Das Raketenauto Turbinator 2 hat einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord aufgestellt.

Rekordfahrzeug Turbinator II
Rekordfahrzeug Turbinator II Team Vesco

Turbinator 2: Raketenauto stellt neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf

Es gilt zu unterscheiden: Hat ein Fahrzeug einen echten Turbinenantrieb, wie es zum Beispiel die Blue Flame hatte und der absolute Speed-Champion ThrustSSC, oder, wie in diesem Fall, einen Radantrieb?

"Moment…", wird jetzt der ein oder andere sagen, "…wenn ein Gefährt schon Turbinator heißt…" Ja, ist richtig, auch im Turbinator II werkelt eine Turbine, allerdings leistet sie im Gegensatz zu den oben genannten Raketen keinen Vorschub in die Luft, sondern treibt die Räder durch eine Übersetzung an.

Unfassbare 483 mph: Rekord!

Und in diesem Segment ist dem Fahrer des zweiten Turbinators jetzt die Weltrekordfahrt gelungen. Unfassbare 483 mph, also Meilen pro Stunde zeigte das Messgerät am Ende an, das ist, in Stundenkilometer umgerechnet, eine Schnapszahl, die man kaum glauben möchte: 777 km/h.

Um mal diesen irren Wert zu visualisieren: Bei der Geschwindigkeit fliegen zwei Fußballplätze pro Sekunde an einem vorbei!

Da können Bugatti Chiron, Koenigsegg Regera und Porsche 919 Hybrid Evo mal locker einpacken, die lahmen Enten. Gut, der Turbinator fährt nur geradeaus und eine Straßenzulassung bekäme er auch mit dem dicksten Schmiergeld aller Zeiten auf keinen Fall, aber darum geht es ja auch gar nicht.

Das sagt die Chefin des Raketenauto-Betreibers

Rhonda Vesco, Chefin des Teams Vesco, den Betreibern des Rekordflitzers, erklärt, wie die Rekordfahrt gelingen konnte: "Die Traktion ist der Schlüssel, um die Kraft durch die Räder auf den Boden zu bringen, ohne übermäßigen Reifenschlupf.

Modernste Traktionskontroll- sowie elektronische Kraftstoffsteuerungssysteme wurden auf der Grundlage von Daten aus den Fahrten der Speed Week im vergangenen Monat aktualisiert und modifiziert."

Und wie das jetzt im Video aussieht, könnt ihr euch unten anschauen. Nur so viel: Am Ende ist man richtig fertig und froh, wenn das Höllengeschoss ganz gemächlich auspendelt. Was für eine Fahrt, was für Aufnahmen!

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