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Tochter vergewaltigt: Mann zwingt besten Freund, sein eigenes Grab zu schaufeln

Diese zwei Männer waren beste Freunde. Bis er ein Video auf seinem Handy fand, das alles veränderte - und beschloss, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Grab
Vater lässt ehemaligen Freund eigenes Grab schaufeln (Symbolbild) Foto: iStock / Vrabelpeter1

Eigentlich waren die zwei Männer bereits seit Jahren beste Freunde. Bis zum 25. August 2021. An diesem Tag bekam der Familienvater zufällig das Handy seines 32-jährigen Freundes in die Hände. Was er dort sah, wurde beiden zum Verhängnis.

"Ich will nach Hause"

Auf seinem Handy fand der Russe ein Video, auf dem zu sehen war, wie der Freund die kleine Tochter des Mannes vergewaltigte.

Er hatte regelmäßig auf die Tochter seines Freundes aufgepasst. Wie "The Sun" berichtet, soll das Kind immer wieder "Ich will nach Hause" gerufen haben.

Daraufhin verprügelte der Vater seinen ehemaligen Freund, bis seine Frau das Haus betritt. Dann wirft er ihn hinaus und zeigt auch ihr das Video.

Zwingt Freund, eigenes Grab zu schaufeln

Das Paar fand heraus, dass ihre Tochter nicht das einzige Opfer war - und konfrontierte den Freund am nächsten Tag erneut. Die Mutter des Mädchens erzählte "The Sun": "Ihm selbst war klar, dass er sich entweder das Leben nehmen - oder zur Polizei gehen musste." Er bat noch darum, sich von seiner Mutter verabschieden zu dürfen.

Doch der Vater des missbrauchten Kindes entscheidet schließlich, die Justiz selbst walten zu lassen. Er zwingt den Freund am Abend sein eigenes Grab zu schaufeln.

Der Polizei gegenüber sagt er, dass er ihm lediglich Angst machen wollte. Dann kam es erneut zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der Messer gezückt worden sind.

Gericht womöglich verständnisvoll

Der Vater soll seinen Freund erstochen haben, so der Vorwurf. Dieser gibt zwar zu, dass es zur Messerstecherei kam, dass sein Freund jedoch auf das Messer gefallen sei.

Der tatverdächtige befindet sich derzeit unter Hausarrest, bis die Ermittlungen abgeschlossen und das Verfahren eingeleitet ist.

Laut "The Sun" könnte der Hausarrest statt Untersuchungshaft ein Hinweis darauf sein, dass das russische Gericht eventuell Verständnis für das Motiv des Vaters haben könnte.

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