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TikTokerin will sich den Anus entfernen lassen - wacht mit zugeklebten Pobacken auf!

Es klingt völlig verrückt, ist aber tatsächlich so passiert. Hier erfährst du, warum der jungen Frau bei ihrer Anus-OP die Pobacken zugeklebt wurden.

Frau hält sich die Hände vor die Pobacken
Einer jungen Frau wurden die Pobacken zugeklebt (Symbolbild) Foto: iStock / grinvalds

Ellie Cunningham wollte sich chirurgisch den Anus entfernen lassen. Das allein klingt zunächst merkwürdig, hat aber mit ihrer chronischen Darmkrankheit zu tun: Morbus Crohn.

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Die Erkrankung hat bei ihr dazu geführt, dass sie ihren Darm nicht mehr benutzen kann und mit einem künstlichen Ausgang ausgestattet wurde. Sie selbst drückt es auf TikTok so aus: "Ich scheiße in einen Beutel."

Schock nach der OP

Nun wollte sich Cunningham also von den überflüssigen Körperteilen befreien lassen, weshalb sie extra einen "fantastischen und sehr erfahrenen" Chirurgen aufsuchte. Als sie nach der Operation im Krankenhaus aufwachte, klebten ihre Pobacken zusammen.

Das war nicht der Plan und auch keine Absicht, wie die junge Frau zu ihrem TikTok-Video erklärt. "Mein Chirurg hat meinen Hintern zugenäht und medizinischen Klebstoff verwendet, um die Nähte zu sichern. Aus Versehen hat er aber zu viel genommen, und so klebte auf einmal mein Po zusammen", so Cunningham.

Humor hilft

Sie nimmt die Sache mit Humor, was darauf schließen lässt, dass sich der medizinische Kleber wieder lösen ließ. Wissen tun wir dies allerdings nicht.

Dafür erfahren wir durch ihre Antwort auf die Frage eines Nutzers, dass sie trotz zugenähtem Poloch in der Lage ist, zu furzen.

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