Mystery-Update The Andover Skull: Vampir-Schädel lässt Wissenschaft rätseln

Michael | Männersache 18.03.2019

Manchmal beginnen Geschichten mit einem Umzug. So wie diese. Als das Ehepaar Morris irgendwann in den 1950ern nach Andover, Massachusetts, umzieht, macht es eine Entdeckung, die seitdem für kontroverse Diskussionen und Verschwörungsdiskussionen sorgt.

Der sogenannte "Andover Skull"

Mr. und Mrs. Morris sind frisch nach dem Einzug gerade dabei, die mannigfaltigen Hinterlassenschaften ihres Vorbesitzers vom Dachboden zu entsorgen, da finden sie eine massive Holzkiste, die komplett zugenagelt ist.

Sie brechen die Kiste auf und finden…einen Vampir-Schädel!

Was später "The Andover Skull" genannt wird, grinst ihnen jetzt sinister aus der Holzkiste entgegen. Sofort fallen die ungewöhnlich großen Augenhöhlen auf, der lange Schädel, die verschiedenen Brüche in der Schädeldecke, ebenso wie scheinbar eingravierte Muster.

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Am prägnantesten sind jedoch die ausgeprägten Fangzähne. Hat das Ehepaar Morris den ultimativen Beweis für Vampirismus auf seinem Dachboden gefunden?

Weil die Dame des Hauses komplett ausflippt und nachts nicht mehr schlafen kann, muss der Schädel weg. Er wird aber nicht – wie von ihr vorgeschlagen – beerdigt, damit der "Fluch" von ihm genommen wird, sondern geht an das Robert S. Peabody Institute of Archaeology vor Ort.

Danach verliert sich seine Spur. Im Museum selber ist er nicht ausgestellt. Nachfragen werden ignoriert. Wird das Artefakt unterdrückt, weil es eine Fälschung ist? Oder wird der Schädel in irgendeinem dunklen Kellergewölbe versteckt, gerade weil er keine Fälschung ist?

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