Unfassbar

XXL-Wespe: Mann lässt sich von gefürchteter Tarantula-Hawk stechen

Wenn Pepsis formosa, zu deutsch der Tarantulafalke, seinen Stachel durch die Epidermis jagt, funken die Nervenzellen höchste Gefahr ans menschliche Gehirn - zu spät.

Der Stich des Tarantulafalken gilt als die Atombombe unter den Insektenstichen.
Auf dem Schmidt-Stichschmerz-Index rangiert 'Tarantula Hawk' auf Platz 2 Foto: YouTube / Brave Wilderness

Mann lässt sich von Tarantula-Hawk-Wespe stechen

Der Stich der in Mittelamerika beheimateten Wespen-Art gilt als die Atombombe unter den Insektenstichen.

Das Gift des bis zu 5 Zentimeter großen Insekts, das seinen Namen übrigens der Vorliebe Vogelspinnen zu jagen verdankt, verursacht Schmerzen, deren Auswirkung von massiven Kreislaufbeschwerden, völliger Orientierungslosigkeit bis hin zu Ohnmacht reichen.

Der Schmidt-Stichschmerz-Index

Auf dem sogenannten Schmidt-Stichschmerz-Index rangiert der 'Tarantula Hawk' auf Platz 2 der schmerzhaftesten Insektenstiche der Welt und wird nur getoppt vom Biss der 24-Stunden-Ameise.

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Coyote Peterson kennt keine Angst

Wie genau sich der Schmerz anfühlt, den Pepsis formosa verursacht, testete US-Tierexperte Coyote Peterson am eigenen Leib. 

Für seine TV-Show "Brave Wilderness" ließ sich der Abenteurer freiwillig von einem der gefürchteten Vogelspinnenjäger stechen. Ein gewaltiger Fehler, wie Coyote feststellen musste. Sieh selbst, ab Minute 10:20 wird's ungemütlich!