Fahrrad-Update Unter 1000 Euro: Sushi-E-Bikes von Joko Winterscheidt und Andy Weinzierl

Redaktion Männersache 12.08.2019

Die Sushi-E-Bikes von Joko Winterscheidt und Andy Weinzierl sind nicht nur chic - sondern auch revolutionär.

Inhalt
  1. Sushi-E-Bikes von Joko Winterscheidt und Andy Weinzierl
  2. Sushi Bikes: Der Name
  3. Sushi Bikes: Der Akku
  4. Sushi Bikes: Das Gewicht
  5. Sushi Bikes: Der Motor
  6. Sushi Bikes: Der Preis

 

Sushi-E-Bikes von Joko Winterscheidt und Andy Weinzierl

Die Sushi Bikes von Moderator Joko Winterscheidt und Tüftler Andy Weinzierl fallen ins Auge. Das puristische Design ist eine optische Antithese zur hektischne Betriebsamkeit im hiesigen Großstadtdschungel.

Doch nicht nur äußerlich machen die E-Bikes was her, denn die Singlespeed-Räder sind zudem leicht - und bezahlbar.

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Sushi Bikes: Der Name

Wer denkt bei Sushi nicht sofort an Fahrräder und E-Mobilität? Das eine rollt, das andere sind Rolls. Frei nach dem Claim: Sushi Bikes – this is how we roll!

 

Sushi Bikes: Der Akku

Der Akku der Sushi-Bikes punktet durch seine unauffällige Optik und das geringe Gewicht von 800 Gramm. Zudem kann man den Akku auch als mobile Powerbank nutzen. Die Zellen sind von Samsung und haben folgende Kennzahlen: 24 V/5,2 Ah.

Die Reichweite: Der Akku ist ausgelegt für bis zu 40 Kilometer Reichweite im Stadtverkehr.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Joko und Andy haben euch was zu sagen.

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Die Ladezeit: Die Ladezeit des Akkus beträgt nach kompletter Entladung circa 3,5 Stunden. Aufladen kann man an jeder Steckdose oder man nutzt ihn wie erwähnt als Powerbank fürs Smartphone, den Computer oder die Soundanlage.

 

Sushi Bikes: Das Gewicht

Ein Sushi Bike wiegt 15 Kilogramm, das sind rund zehn Kilo weniger als die meisten anderen E-Bikes auf dem Markt.

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Sushi Bikes: Der Motor

Der Sushi-Antrieb sitzt im Hinterrad - und ist ein 24 V / 200 W Nabenmotor mit folgenden Kennzahlen:

  • 24 V/200 W
  • Akku
  • 24 V/5,2 Ah (Samsung, 14 Zellen des Typs 18650)
  • Leistung
  • 125 Wh
  • Sensoren
  • PAS (Pedal Assist Sensor)
  • Display
  • APT, LED, 3 Unterstützungsmodi
  • Rahmen
  • Aluminium in den Höhen 50 cm und 60 cm
  • Gabel
  • Stahl
  • Bremsen
  • Tektro M280 Scheibenbremsen (mechanisch)
  • Felgen
  • POWER, 700C, 28 Zoll, 36H Tiefbett
  • Reifen
  • Kenda, K-193, 700 x 28C
  • Lenker/Vorderbau
  • PROMAX (L=580mm) / PROMAX
  • Steuersatz
  • NECO (H852)
  • Sattelstange
  • ZOOM (Aluminium), 27,2 x 300 mm
  • Antrieb
  • PROWHEEL 46 Zähne x 170 mm, hinten: 18 Zähne
  • Kette
  • KMC, Z410
  • Maximale Geschwindigkeit
  • 25 km/h (gesetzlich vorgeschrieben in der EU)
  • Reichweite
  • 30 - 60 km
  • Ladezeit
  • 3,5 h
  • Maximale Zuladung
  • 110 kg
  • Gesamtgewicht
  • 15 kg
  • Garantie
  • 12 Monate (inkl. Akku und Motor)
  • Ladekabel
  • ABT AC110 V—240 V, 47-63 Hz
 


Sushi Bikes: Der Preis

Das Sushi Bike kostet regulär 999 EuroBestellen kann man bereits jetzt und direkt beim Hersteller - ausgeliefert werden die Räder ab 2020.

Aktuell (August 2019) kosten die beiden Sushi-Bike-Modelle als "Früher-Vogel-Angebot" übrigens jeweils nur 899 Euro.

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