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Auto-Update

Studie: Bis 2030 fährt jeder 3. Neuwagen elektrisch

Die Zukunft des Automobils scheint elektrisch zu sein. Eine neue Studie besagt, dass in zehn Jahren bereits ein Drittel aller Neuwagen einen Elektromotor haben werden.

Tesla Model S an Ladestation
Tesla Model S an Ladestation iStock / Sjo

Die Zukunft ist elektrisch

Laut einer von Deloitte durchgeführten Studie wird bis zum Ende dieses Jahrzehnts ein Drittel aller weltweit verkauften Neuwagen voll elektrisch sein. So, da haben wir es. Noch Fragen, Kienzle?

Ja, Hauser! Wenn, wie die Studie schätzt, bis 2030 jährlich etwa 31,1 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft werden (zehn Millionen mehr als in der letzten Prognose vom Januar 2019), bedeutet das, dass der Höhepunkt der Verkäufe von Benzin- und Dieselfahrzeugen höchstwahrscheinlich bereits überschritten ist?

Sehr hohe Wachstumsraten

Glaubt man den Ergebnissen der Studie, scheint dies tatsächlich der Fall zu sein. Es wird zwar erwartet, dass der globale Automobilmarkt nicht vor 2024 wieder auf das Niveau vor der Corona-Pandemie zurückkehrt, aber die Prognose besagt, dass die Verkäufe von Elektroautos allein in diesem Jahr die 2,5-Millionen-Marke knacken werden.

Wendet man nun eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 29 Prozent an, so dürfte diese Zahl bis 2025 auf 11,2 Millionen und bis 2030 auf 31,1 Millionen Wagen ansteigen, was bedeutet, dass reine Stromer etwa 81 Prozent aller verkauften neuen Elektroautos ausmachen würden.

Preise fallen, Verkäufe steigen

Die anfänglich hohen Kosten für Elektroautos haben sicherlich viele sogenannte "Early Adopters" abgeschreckt, aber mittlerweile gleichen sich die Preise dem Niveau der Diesel und Benziner an und die Akzeptanz seitens der Käufer steigt dadurch zwangsläufig.

Weitere Faktoren, die dazu führen, dass die Konsumenten sich vermehrt für Elektrofahrzeuge interessieren, sind staatlich geförderte Anreize, strengere Emissionsvorschriften sowie eine größere Auswahl an Modellen auf dem Markt, denn mittlerweile kann man elektrische Superminis, Limousinen, SUVs und sogar Hypercars kaufen.

Das Einzige, was laut Deloitte einige Käufer noch zurückhält, ist die vergleichsweise geringe Reichweite (im Vergleich zu Benzinern und Dieseln) und der nach wie vor ausgeprägte Mangel an Ladeinfrastruktur.

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