Wissenschaft Studie belegt: Wer Bier trinkt, bricht die Uni seltener ab

Redaktion Männersache 26.12.2017
Alkohl beeinflusst ein gutes Studium: Wer trinkt, bricht die Uni nicht so häufig ab
© iStock/123foto

Dank Bier leben wir nicht nur länger, wie eine Studie bereits belegte, sondern brechen offenbar auch das Uni-Studium weniger häufig ab. Das will eine Studie des Dänischen Evaluations Instituts EVA ermittelt haben.

An ihrer Befragung nahmen 14.660 Studenten über den Zeitraum des Wintersemesters 2016 bis zum März 2017 teil. Dabei stellten sie fest, dass Alkohol ein Faktor für Erfolg oder Misserfolg des Studiums ist.

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Der Hopfentee sichert laut den Wissenschaftlern selbstverständlich nicht alleine den Studienerfolg. Vielmehr fanden die Forscher heraus, dass Studenten ihre Uni-Zeit gespickt mit Prüfungen eher durchziehen, wenn sie Alkohol trinken würden - und zwar gemeinsam, nicht etwa einsam am Schreibtisch.

Denn, wer statt auf Partys von Kommilitonen zu gehen, sich lieber verkriechen würde, dem fehle der soziale Kontakt. Infolge sinke die Motivation zu Vorlesungen zu gehen und das Studium abzuschließen. 

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Allerdings mache es laut der Studie die Dosis. Komasaufen sei keine Strategie für gute Noten. Bei ihrer Befragung der fast 15.000 Studierenden ermittelten die Wissenschaftler, dass jene, die moderat tranken, ihr Studium mit Bestleistungen abschlossen. 

In Deutschland bricht übrigens ein Drittel der Studenten die Uni vorzeitig ab.

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