FSK 18 Remake von Stephen Kings "Es" enthält Szenen, die "zu hart" für das Original waren

18.07.2017
Es-Remake: Diese Szenen aus Stephen Kings Roman waren zu hart für das Original
© Warnes Bros. Pictures

Wenn dir bereits die Original-Version von "Stephen King’s Es" Angst gemacht hat, solltest du beim Anschauen der kommenden Neuauflage vorsichtshalber Windeln tragen.

Wie diverse Medien übereinstimmend berichten, wird die Adaption des Grusstreifen-Klassikers Szenen von Pennywise enthalten, die zu brutal für den Fernsehfilm von 1990 waren. 

Es: Das ist der zweite Trailer zum Horror-Remake

 

Horror-Altmeister Stephen King, der häufig sehr hart mit den Verfilmungen seiner Bücher ins Gericht geht, lobt die Arbeit von Regisseur Andy Muschietti bisher in den höchsten Tönen.

Kind wird der Rücken gebrochen

Die Adaption des argentinischen Regisseurs wird in zwei Filme aufgeteilt und zusätzliche alptraumhafte Szenen aus dem Schriftstück von King enthalten.

Gegenüber dem französischen Magazin "Mad Movies" erklärte Produzentin Barbara Muschietti, dass lediglich eine Buch-Sequenz zu brutal für die Kinoleinwand gewesen sei:

"Die Szene, in der einem Kind der Rücken gebrochen wird und es anschließend in die Toilette geschmissen wird, fehlt.

Die visuelle Übersetzung dieser Szene war in unseren Augen zu viel. 

Ansonsten sind wir jedoch kein bisschen von unserer originalen Vision abgerückt. Jede Szene aus dem Buch wird mit unzensierter Gewalt zu sehen sein.

Wir denken, dass die Fans uns sehr dankbar sein werden, dass wir diesen Aspekt bei der Verfilmung des Romans berücksichtigt haben."

Was genau das bedeutet, erfahren wir am 21. September 2017.

Dann startet das Remake von Stephen King’s "Es" in den deutschen Kinos.

 

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