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Apokalypse?

Stephen Hawking: Seine letzte Warnung an die Menschheit

Hellseher - wie die blinde Baba Wanga - haben das Ende der Welt schon immer vorhersagen wollen. Doch kurz vor seinem Tod schaltete sich auch der renommierte Wissenschaftler Stephen Hawking in die apokalyptische Debatte ein.

Stephen Hawking sagt Weltuntergang voraus
Stephen Hawking sagt Weltuntergang voraus Stephen Hawking sagt Weltuntergang voraus Frederick M. Brown/Getty Images, iStock/Aphelleon - Montage: Männersache

Stephen Hawking erklärte, dass er den Weltuntergang bereits in 100 Jahren erwarte. Die Apokalypse stehe somit im Jahr 2117 an.

In den kommenden acht Jahren müsse die Welt Menschen zum Mars schicken und innerhalb von 30 Jahren eine Mondbasis bauen, um das Überleben zu sichern, riet Hawking.

"Die Ausbreitung im Weltraum ist das Einzige, was uns noch retten kann", so Hawking gegenüber BBC. "Die Menschheit ist verloren, wenn wir nicht die Erde verlassen", sagte der Top-Wissenschaftler weiter. 

Als Gründe für die drastisch verkürzte Lebenszeit unseres Planeten benannte der Wissenschaftler den Klimawandel, das exponentielle Bevölkerungswachstum und die Umweltverschmutzung.

Seiner Meinung nach würde die Menschheit binnen kürzester Zeit ihre Lebensgrundlage - wie sauberes Wasser durch Ozeanverschmutzung etc. - zerstören. Dadurch steige das Risiko globaler Pandemien von tödlichen Viren.

Glücklicherweise erklärte Stephen Hawking auch, dass es Hoffnung gebe. Der Wissenschaftler war überzeugt davon, dass die Menschheit in den kommenden Jahren technologisch soweit sein wird, dass sie von der Erde umsiedeln könne.

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