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News-Update

Erste deutsche Stadt setzt Fallgruben gegen Raser ein

In Hanau geht es Rasern bald übel an den Kragen. Oder sollte man besser sagen an den Wagen!?

Die hessische Stadt Hanau will rigoros gegen Raser durchgreifen. Autofahrer, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, sollen in eine Fallgrube fahren und dadurch sprichwörtlich wachgerüttelt werden.

Mit Actibumps gegen Raser

Das Sytem nennt sich Actibumps und wurde 2011 erstmals im schwedischen Linköping eingesetzt. Mit Erfolg: Durch die Installation sei der Anteil der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit von 70 auf 20 Prozent zurückgegangen. 

Das System beruht auf Stahlplatten, die sich sehr schnell um vier Zentimeter absenken, wenn sich ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit nähert. Der Erziehungseffekt wird dadurch erzielt, dass der Fahrer beim Passieren ein unschönes Poltern vernimmt.

Wie die sogenannte Actibumps der schwedischen Firma Edeva genau funktionieren, zeigt das Video oben!

Alternative zu Blitzern

Wie der SWR berichtet, seien die Installationskosten von rund 50.000 Euro bereits bewilligt. Das soll dann vor allem in einer 20er-Zone passieren. Laut Ordnungsamt der Stadt Hanau werde in dem Abschnitt regelmäßig zu schnell gefahren – vor allem abends und am Wochenende. Weil Radarmessungen daran nichts geändert haben, will die Stadt jetzt neue Maßnahmen ergreifen.

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