wird geladen...
Rap-Update

Skandalrapper 6ix9ine: Kinderhilfswerk verschmäht Spende

US-Rapper 6ix9ne wollte sich mal von seiner wohltätigen Seite zeigen, aber das ging nach hinten los.

Screenshot aus dem Video Gooba von 6ix9ne
Sorgt seit seiner kürzlichen Entlassung aus dem Gefängnis für jede Menge Aufsehen: Rapper 6ix9ne Foto: YouTube / Tekashi 6ix9ine

Von der Vergangenheit eingeholt

Er ist gerade erst aus dem Gefängnis gekommen und brach mit seinem ersten Video in Freiheit den YouTube-Rekord für die meisten Aufrufe innerhalb von 24 Stunden, wir berichteten.

Nun holte die kriminelle Vergangenheit den US-Skandalrapper 6ix9ne in einer Situation ein, in der eigentlich etwas Gutes tun wollte.

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

200.000 Dollar abgelehnt

200.000 US-Dollar wollte der 24-Jährige einem Bericht des Spiegel zufolge der Kampagne "No Kid Hungry" spenden. Die Aktivisten dahinter helfen Kindern, deren Eltern wenig verdienen oder arbeitslos sind, u. a. mit kostenlosen Mahlzeiten.

Hier wird jeder Cent gebraucht, und dennoch schlug man das Angebot von 6ix9ne aus. Als Begründung wurde angeführt, dass die Aktivitäten des Rappers nicht mit der eigenen Botschaft und den eigenen Werten im Einklang stehe.

2 Jahre Haft

6ix9ne, der mit bürgerlichem Namen Daniel Hernandez heißt, wurde Ende 2018 zu einer Haftstrafe von zwei Jahren wegen illegalem Waffenbesitz und der Beteiligung an einem bewaffneten Raubüberfall verurteilt.

Kürzlich wurde er nach 20 Monaten vorzeitig entlassen, weil er aufgrund einer Asthmaerkrankung besonders gefährdet ist, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Die restlichen vier Monate seiner Strafe darf er nun im Hausarrest verbringen.