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Film-Update

Sieben: 10 verrückte Fakten zum Kultstreifen

Sieben ist ein Meisterwerk von Regisseur-Wunderkind David Fincher und behandelt - wer hätte es gedacht - die sieben Todsünden. Wir präsentieren euch zehn verrückte Fakten zum Kultstreifen.

Die sieben Todsünden
Die sieben Todsünden imago images / Prod.DB

Sieben: 10 verrückte Fakten zum Kultstreifen

Kann man aus den sieben Todsünden der Bibel einen Thriller machen? Man kann. Und was für einen! Mit voller Star-Power (Brad Pitt, Kevin Spacey, Morgan Freeman und Gwyneth Paltrow), einem cleveren Plot und einem Genie im Regiestuhl.

David Fincher, dem bereits mit zarten 31 Jahren das filmische Großprojekt "Alien 3" anvertraut wurde, zaubert einen wirklich düsteren Krimi auf die Leinwand. Und auch rund um die Produktion des Werks ranken sich erstaunliche Storys.

Sieben: David Fincher

David Fincher wird am 28. August 1962 in Denver, Colorado, geboren. Bereits mit Anfang 30 vertraut ihm Twentieth Century Fox den dritten Teil der Alien-Franchise an.

Davor hatte er vor allem Musikvideos gedreht, oft für Rick Springfield, Madonna und Paula Abdul sowie für Michael Jackson und die Rolling Stones.

Neben Sieben und Alien 3 ist er weiterhin bekannt für Fight Club, The Game, Panic Room, Zodiac, Der seltsame Fall des Benjamin Button, The Social Network und Gone Girl. Im Laufe des Jahres 2020 erscheint Mank, eine Biographie über den legendären Drehbuchautor Herman J. Mankiewicz.

David Fincher
David Fincher Getty Images / Michael N. Todaro

Sieben: Hinter den Kulissen

  1. Die Studiobosse waren gegen das Ende des Films, aber Brad Pitt und Morgan Freeman weigerten sich, den Film zu promoten, wenn sie ihn ändern würden.

  2. Die Rolle von Brad Pitt wurde von Denzel Washington abgelehnt, der das Drehbuch als "zu dunkel und böse" bezeichnete. Washington spielte später dann die Hauptrolle in dem ähnlich gelagerten Thriller The Bone Collector.

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  1. Der Name Kevin Spacey wurde absichtlich aus dem Vorspann entfernt, damit das Publikum später von der Identität des Mörders überrascht wird.

  2. Während der Dreharbeiten brach sich Brad Pitt den Arm, was dazu führte, dass die Verletzung ins Drehbuch geschrieben wurde.

  1. Das Gebäude, das als Bibliothek diente, in der Morgan Freeman häufig verkehrt, wurde auch in The Mask als Bank genutzt, während das Café, in dem er Gwyneth Paltrow trifft, auch in Gone In 60 Seconds verwendet wurde.

  2. Alle handgeschriebenen Bücher des Mörders wurden eigens für den Film geschrieben. Deren Fertigstellung dauerte zwei Monate.

  1. Auf die Frage nach einer möglichen Fortsetzung sagte David Fincher: "Daran wäre ich weniger interessiert als daran, dass mir Zigaretten in den Augen ausgedrückt werden". Wir deuten das mal als ein vorsichtiges NEIN!

  2. Zur Tristesse des Films trägt, neben den grausamen Geschehnissen, sein dunkles, düsteres Aussehen bei. In fast jeder Szene des Films regnet es entweder oder es ist kurz davor. Dies wurde durch künstliche Regenmaschinen am Set realisiert. Während diese Maßnahme sicherlich dazu beitrug, den Ton des Films zu bestimmen, war es für die persönliche Gesundheit von Regisseur David Fincher nicht sehr förderlich, da er sich während der Dreharbeiten eine lang anhaltende Erkältung zuzog.

  1. Robin Wright sprach für die Rolle der Tracy Mills vor, verlor aber gegen Gwyneth Paltrow. Im Jahr 2017 erhielt Wright eine Emmy-Nominierung für "House of Cards", das von David Fincher produzierte Netflix-Drama, in dem der Bösewicht Kevin Spacey die Hauptrolle spielte.

  2. Leland Orser bereitete sich auf seine schreckliche Verhörszene vor, indem er schnell atmete, um einen Sauerstoffüberschuss zu erzeugen und sich selbst hyperventilieren zu lassen. Außerdem schlief er vor den Dreharbeiten einige Tage lang nicht, um noch kaputter auszusehen.

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