Mysteriös "Sie haben mich vergiftet": Die letzten Worte des Wasserauto-Erfinders

Redaktion Männersache 09.01.2018
Stanley Meyer
© PESNetwork/YouTube

Stanley Meyer, der Mann, der behauptete, das Wasser betriebene Auto erfunden zu haben, starb, nachdem er aus einem Restaurant lief und schrie: "Sie haben mich vergiftet!"

Stanley Meyer starb bereits am 20. März 1998, aber um sein unerwartetes Ende ranken sich immer noch viele mysteriöse Gerüchte.

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Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben, dass Meyer, der hohen Blutdruck hatte, an einem zerebralen Aneurysma starb. Viele seiner Anhänger aber glauben, dass er ermordet wurde, damit auch seine Erfindung mit ihm begraben wird.

Meyers Bruder Steve behauptet, sein Bruder habe sich mit einem belgischen Investor getroffen und habe "eine Menge Geld für das Patent an seiner Erfindung" abgelehnt, zitiert Unilad den Bruder.

Steve behauptet weiterhin, das das Versuchsauto und das dazugehörige Zubehör eine Woche später gestohlen wurde.

Meyers eigenen Angaben nach, hätte man mit seiner Erfindung mithilfe von 83 Litern Wasser von Los Angeles bis New York fahren können – 4.500 Kilometer.

Meyers vermeintlich revolutionäre Erfindung wurde 1996 von zwei Experten begutachtet, die zu dem Schluss kamen, dass "es nichts revolutionäres daran gibt und [das Fahrzeug] durch konventionelle Elektrolyse betrieben wird".

Meyers wurde zu diesem Zeitpunkt auch gerichtlich belangt, weil er die mit Investoren abgemachten Vereinbarungen nicht eingehalten hatte. Wegen "groben und ungeheuerlichen Betrug" wurde er zu einer Strafzahlung von 25.000 US-Dollar verurteilt.

Lass die Verschwörungstheoretiker ihre Arbeit beginnen.

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