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News-Update

Sexpuppe sorgt für Polizeieinsatz - dann wird es richtig peinlich

Spaziergänger machten in der Oberpfalz eine grausige Entdeckung. Oder so dachten sie zumindest und verständigten die Polizei, die sich dem Fall annahm.

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Grausige Entdeckung

Am Sonntag, den 19. April 2020, unternahm ein Ehepaar aus dem oberpfälzischen Gebenbach einen Spaziergang. Dabei machte es eine schockierende Entdeckung, wie sie die Anfangsminuten einer "Tatort"-Folge nicht besser inszenieren könnten: In eine Wolldecke gewickelt fanden die Spaziergänger einen vermeintlich leblosen Menschen – nur die mit Adidas-Socken bekleideten Füße waren zu erkennen.

Das Ehepaar war entsetzt, traute sich nicht, dem vermeintlichen Gewaltopfer näher zu kommen und verständigte die Polizei.

Nur eine Sexpuppe

Die eingetroffene Polizei näherte sich dem Tatort und entdeckte – eine lebensgroße Sexpuppe. Der Besitzer hatte sie in eine Decke gewickelt und dort abgelegt. Die Polizei versichert zudem, dass die Füße tatsächlich täuschend echt aussahen.

Unweit der Sexpuppe fand die Polizei auch den Karton, in dem die Puppe geliefert wurde. Darauf war noch die Adresse des Bestellers zu erkennen. Die Polizei wusste, was zu tun war.

Anzeige ist raus

An der Adresse angekommen, konfrontierten die Beamten den Mann, der zuerst alles bestritt, aufgrund der erdrückenden Beweislage dann aber doch geständig war. Er gab zu, dass er die Puppe samt Karton an der besagten Stelle entsorgte.

Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes nach dem Abfallgesetz, schreibt rosenheim24.

Unterm Strich: Vielleicht doch kein "Tatort"-Stoff.

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