Wissenschaft Sex-Studie: Nach zehn Bier sind alle Männer schwul

Redaktion Männersache 02.03.2018

US-amerikanische Wissenschaftler haben im Journal of Social Psychology eine Studie veröffentlicht, die die Auswirkungen von Alkohol auf die Anziehung anders- und gleichgeschlechtlicher Menschen untersucht.

Sex-Studie: Nach zehn Bier sind alle Männer schwul
Foto:  iStock / SolStock

Das Ergebnis: Mit steigendem Alkoholpegel stehen heterosexuelle Männer zunehmend auch auf ihre Geschlechtsgenossen. Frauen dagegen zeigen keine Veränderung in ihren sexuellen Präferenzen, wie es in einem Bericht von inFranken.de heißt.

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Die Forscher der Studie mit dem großartigen Titel "Sexuelle Bereitschaft mit Gleich- und Anders-Geschlechtlichen möglichen Partnern: Experimentelle Beweise aus der Bar-Szene" befragten insgesamt 83 heterosexuelle Personen – darunter 51 Männer und 32 Frauen.

Ihnen wurden Fotos gezeigt und nach etwa zehn Gläsern Bier fanden die Kerle sowohl Frauen als auch Männer attraktiv. Die Ursache dafür vermuten die Wissenschaftler in der enthemmenden Wirkung des Alkohols und der gesellschaftlich stark verbreiteten Ablehnung von Homosexualität.

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Im nüchternen Zustand geben Männer demnach eventuelle bisexuelle Neigungen ungerne zu, weil sie Angst vor negativen Reaktionen haben. Eine grundsätzliche Änderung der sexuellen Präferenzen belegt die Studie also nicht – sie holt lediglich versteckte Wahrheiten ans Licht.

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