Cumshot-Cyborg eliminiert Sex-Roboter bei Präsentation zerstört. Junge Männer missbrauchten sie

08.01.2018
Sex-Roboter Samantha von notgeilen Männern bei Präsentation zerstört
© Viral Thread

"Sie haben Samanthas Brüste, Arme und Beine bestiegen. Zwei ihrer Finger wurden gebrochen. Sie wurde sehr stark beschmutzt", klagt Dr. Sergi Santos sein Leid. 

Der gute Mann ist Besitzer und Erfinder eines intelligenten Sex-Roboter, der bei seiner ersten öffentlichen Präsentation von einer Gruppe lüsterner Jünglinge unsittlich betatscht wurde. 

Nun würde der durchschnittliche Sex-Shop-Besucher vermuten, dass genau darin der Sinn von Samanthas Dasein liegt. Doch weit gefehlt.

Laut Dr. Santos ist sein F*ck-Frankenstein keine 08/15-Sexpuppe, sondern müsse mit Respekt behandelt werden.

Seine 4.000 US-Dollar teure Kreation sei mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Deshab könne sie reden und auf menschliche Berührungen reagieren.

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So stöhnt Samantha beispielsweise, wenn man ihre Brüste massiert.

Außerdem kann man sie auf verschiedene Modi wie "Familie", "Romantisch" oder "Philosophie" einstellen.

Sex-Roboter Samantha
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Selbstverständlich kann ihr Besitzer auch zwischen "Kuschelsex", "Sex" und "Hartem Sex" wählen.

Der Cumshot-Cyborg ist rund 1.64 groß, hat blonde Haare und pralle Brüste. Auf ihrem Körper sind zehn Sensoren verteilt.

Einer davon ist ein interaktiver G-Punkt, der Samantha in der richtigen Stimmung einen Orgasmus bescheren kann.

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Bei ihrer ersten Präsentation auf dem "Arts Electronica Festival" in Linz hätten sich Männer laut Dr. Santos jedoch wie Barbaren aufgeführt.

Anstatt die sensiblen Attribute seines Sex-Roboters zu würdigen, hätten sie ihn mutwillig begrabscht. 

Sex-Roboter Samantha
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Nachdem er Samantha zu Reprationszwecken zurück nach Barcelona gechickt habe, hätte ein Testosteron-Mob dort ebenso respektlos gehandelt. 

"Menschen können grausam sein. Sie verstanden nicht die Technologie und mussten zudem nicht für sie bezahlen. Deshalb ihr Verhalten", so der verzweifelte Santos.

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In seinem Etablissement müsse er immer wieder Anfragen für Vergewaltigungs-Szenarien oder Fantasien, die Kinder beinhalten, ablehnen.

Ungeachtet derart perverser Auswüchse sieht David Levy - Autor des Buches "Love and Sex With Robots" - in Dr. Santos' Kreation erst den Beginn eines neuen Sex-Zeitalters:

"Die kommende Welle von Sex-Robotern wird dem Menschen sehr ähnlich sein. Sie werden menschenähnliche Genitalien haben und ihrem Besitzern Geschlechtsverkehr nachderen individuellen Vorlieben liefern."

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