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USA

"Sex-Lehrerin" zu drei Jahren Haft verurteilt

Eine 27-jährige Lehrerin aus Florida, USA, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, weil sie mit einem 14-jährigen Schüler Sex hatte und ihm Nacktbilder schickte.

Stephanie Peterson
Stephanie Peterson Facebook / Volusia County Sheriff's Office

Im Februar 2018 wurde Stephanie Peterson von der Polizei festgenommen. Der Vorwurf: Sie soll mit einem 14-jährigen Schüler eine sexuelle Beziehung gehabt, ihm anzügliche Bilder von sich geschickt und Gras gegeben haben. Wir berichteten.

Der Tathergang

Die Affäre begann bereits im November des vorherigen Jahres. Den Angaben des Jungen nach holte die Frau ihn regelmäßig nachts ab und brachte ihn einige Stunde später wieder nach Hause zurück. In diesen Stunden soll es mehrmals zum Sex gekommen sein, sowohl in der Wohnung der Frau wie auch im Auto.

Das Opfer gab weiter an, dass es sich zwei Mal weigerte, Verkehr zu haben, weil sie kein Kondom gehabt hätten. Die Lehrerin, so der Schüler, nahm ihm seine Jungfräulichkeit.

Petersons Ehemann, ein Feuerwehrmann, war in der Zeit der Treffen im Dienst und wusste nichts von der Affäre. Nach Bekanntwerdung reichte er die Scheidung ein.

Die Verurteilung

Der Richter Paul Zambrano verurteilte Peterson nun zu drei Jahren Haft und anschließenden zwei Jahren auf Bewährung. Dieser Zeitraum ist das Ergebnis einer (aus Sicht Petersons) erfolgreichen Verhandlung der Anwälte der Angeklagten. Die Minimalstrafe lag anfänglich bei fünf Jahren – die Höchststrafe betrug zehn Jahre.

Darüber hinaus muss sich die Verurteilte für fünf Jahre ins öffentlich einsehbare Vergewaltiger-Register eintragen.

"Es gibt nicht genug Worte, um meine Reue zu beschreiben, die ich für das Geschehene empfinde", gab Peterson zu Protokoll. "Entschuldigungen fangen nicht einmal an, meine Gefühle zusammenzufassen. Bis zum Tag, an dem ich sterbe, wird es mir weiterhin leidtun."

Auch die Mutter des Opfers äußerte sich im Verlauf der Verhandlung zu den psychischen Folgen, die ihr Sohn davontrug:

"Ich glaube nicht, dass ich die Verzweiflung und Traurigkeit, die er durchgemacht hat, in Worte fassen kann. Er ist nicht mehr das lebhafte, lustige und unbeschwerte Kind von früher. Jetzt kann er zu neuen Menschen und sogar alten Freunden kein Vertrauen mehr aufbauen."

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