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In Spanien

Selbstmord? Stier tötet sich nach stundenlanger Qual

Für die Spanier ist es der Abschluss des "Bulls in the Street"-Festivals – für die Stierkampfgegner und Tierrechtler grausame Bilder. Im spanischen Foios hat ein Stier der stundenlangen Qual ein Ende mit Schrecken gesetzt!

Es ist der grausame Höhepunkt stundenlanger Quälerei. Auf dem Höhepunkt des Festivals - einem kleineren Ableger des berühmtem "Running of the Bulls"-Festival in Pamplona - werden einem Stier die Hörner wie Fackeln angezündet, Stierkämpfer ziehen an dem Schwanz des Tieres, Zuschauer jubeln. So auch in diesem Jahr.

Zur weiteren Belustigung und als Nervenkitzel soll das gestresste Tier schließlich von seiner Leine gelassen werden, um die anwesenden Toreros zu jagen.

Doch der Stier "entscheidet" sich anders. Statt auf die Menschen nimmt den Pfahl ins Visier, an dem er gerade noch angebunden war.

Mit vollem Anlauf rammt der Stier das Objekt und bricht auf der Stelle tot zusammen. Genickbruch.

Können Tiere überhaupt Selbstmord begehen?

Lemminge sollen sich bei Überpopulation in Massen von Abhängen ins Wasser stürzen, wo sie dann ertrinken.

Delphine, hören in Gefangenschaft angeblich absichtlich auf zu atmen - diese und weitere Geschichten stützen die Theorie, dass Tiere ihrem Leben beabsichtigt ein Ende setzen können.

Wissenschaftlich bewiesen ist das jedoch nicht. 

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