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Schweißflecken entfernen: Mit diesen Hausmitteln geht's

Schweißflecken entfernen: Wir verraten, welche Hausmittel dazu geeignet sind – und die gelben Ränder sind schon bald Geschichte.

Schweißflecken entfernen: Mit diesen Hausmitteln geht's
Schweißflecken entfernen: Mit diesen Hausmitteln geht's Foto: iStock / OSTILL

Schweiß ist eigentlich etwas sehr Gutes, weil er auf natürliche Art und Weise die Temperatur unseres Körpers reguliert. Manchmal kommt es jedoch vor, dass sich Schweißflecken im Lieblingshemd bilden und festsetzen – wer kennt sie nicht, die gelben Ränder, die sich nach dem Waschen zeigen?

Dabei handelt es sich genau genommen um Deo-Flecken, die durch eine Reaktion des Aluminiums in den Antitranspirantien mit den Inhaltsstoffen des Waschmittels entstehen. Der Schweiß selbst hat keine Farbe. Wir nennen sie dennoch weiterhin Schweißflecken und zeigen auf, wie du sie bekämpfen kannst.

Schweißflecken entfernen: Mit diesen Hausmitteln geht's

Backpulver, was sonst?

Der Alleskönner und Teil fast aller unserer Ratgeber: Backpulver. Einfach etwas davon mit Wasser vermischen und den Fleck direkt damit einreiben, einwirken lassen und im Anschluss das Kleidungsstück ganz normal waschen. Das Backpulver sorgt für eine milde Bleiche. 

Schweißflecken entfernen mit Essig

Essig gilt als eine Art Wunderwaffe gegen Schweißflecken, wie es in einem Bericht von wie-einfach.de heißt. Dazu mischst du Essigessenz und Wasser im Verhältnis 1:4 und weichst die betroffene Klamotte darin ein. Danach schmeißt du das Kleidungsstück wie gewohnt in die Waschmaschine.

Zitronensäure als Hausmittel gegen Schweißflecken

Zitronensäure bekommst du als Pulver in jedem Drogeriemarkt und es eignet sich hervorragend zur Bekämpfung von Schweißflecken auf heller Kleidung. Einfach drei bis vier Teelöffel in heißem Wasser lösen und die Textilien darin einweichen, bevor du den Waschgang startest.

Aufgrund der bleichenden Wirkung von Zitronensäure solltest du diese nicht gegen Schweißflecken in dunklen oder extrem empfindlichen Klamotten einsetzen und auch Verzierungen, etwa Strasssteinchen oder Perlmuttknöpfe, können Zitronensäure nicht gut ab.

Spiritus

Empfindliche Klamotten behandelst du am besten mit Spiritus – etwa Seide, Samt und Spitze. Dazu die Schweißflecken etwas anfeuchten, mit dem Spiritus abtupfen und waschen – ob mit der Hand oder der Maschine. Vorher sicherheitshalber an einer kleinen Stelle testen, wie das Material reagiert.

Schweißflecken entfernen, ohne zu waschen

Schweißflecken, die sich beispielsweise in die Matratze oder andere nicht waschbare Textilien gefressen haben, kannst du mit der oben erwähnten Essigessenz-Wasser-Lösung einreiben, bis die Flecken verschwunden sind. Je eher du damit beginnst, desto größer sind die Erfolgschancen.

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