News-Update Schock für Raucher: Nachbarland greift durch

Redaktion Männersache 14.03.2019

In den Niederlanden brechen partiell schwere Zeiten für Raucher an – bald auch bei uns?

Groningen geht gegen das Rauchen vor (Symbolfoto).
Groningen geht gegen das Rauchen vor (Symbolfoto). Foto:  iStock/mariusFM77
 

Schock für Raucher: Groningen greift durch

Groningen setzt ein deutliches Zeichen gegen das Rauchen. Die niederländische Stadt will alles daransetzen, zeitnah rauchfrei zu sein.

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Rauchen ist ungesund

Rauchen erhöht das Krebsrisiko und steht auch sonst nicht im Verdacht, besonders gesund zu sein. Speziell Kinder sollten nach Möglichkeit vor dem blauen Dunst geschützt werden. Genau hier setzt die Anti-Tabak-Kampagne aus Groningen an.

 

Kampf dem Tabak

Mediziner und Gesundheitsexperten aus der Region wollen vor allem Heranwachsende vom Rauchen abhalten. Kinder sollen in Groningen möglichst keine Menschen mit Zigarette sehen. Ein Unterstützer-Bündnis aus Unternehmen und Geschäftsleuten markiert hierfür Gebäude mit der Aufschrift: "Wir sind rauchfrei".

 

Freiwillige Basis

Ob man Rauchverbote ausspricht, ist jedem Betrieb oder jeder Einrichtung selbst überlassen. Zuwiderhandlungen stehen zudem nicht unter Strafe. Andere Gemeinden in den Niederlanden sind bereits mit auf den Zug gesprungen und wollen die Kampagne ihrerseits kopieren.

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Staatsregierung zieht mit

Die niederländische Regierung hat jüngst beschlossen, dass ab 2021 alle Rauchwaren aus den sichtbaren Regalen von Ladengeschäften geräumt werden müssen. Zudem soll die Tabaksteuer ab 2023 erhöht werden.

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