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Bahnbrechend

Schluss mit Pelz: Gucci setzt auf Tierschutz

Der italienische Luxuskonzern Gucci hat angekündigt, zukünftig keine Pelzmode mehr zu produzieren. Altbestände sollen via Versteigerung verschwinden.

Schluss mit Pelz: Gucci setzt auf Tierschutz
Schluss mit Pelz: Gucci setzt auf Tierschutz iStock / Mixmike

Die bahnbrechende Änderung tritt ab der kommenden Frühjahrskollektion in Kraft, ließ Gucci-Chef Marco Bizzarri verlauten. Die Verwendung von Tierfellen für die Herstellung der Luxusmode wird für den Konzern von da an Geschichte sein.

Und nicht nur das: Gucci tritt zudem der Fur Free Alliance bei. Dabei handelt es sich um eine Gruppierung bestehend aus mehr als vierzig Organisationen, die sich für Tierrechte in der Modeindustrie einsetzen.

Andere Modeproduzenten wie Hugo Boss, Armani, Tommy Hilfiger und Ralph Lauren lassen bereits seit Längerem keine Pelze mehr in ihre Produktionshallen. Für Bizzarri ist "... Nachhaltigkeit ein Kernbestand unseres Geschäfts", wie er bei SPIEGEL ONLINE zitiert wird.

Tierschützer weltweit reagieren mit Freude auf die Pläne Guccis. Die Entscheidung werde in der gesamten Modewelt für Aufsehen sorgen, so Kitty Block, die Präsidentin der Humane Society International. Diese profitiert direkt von der Entscheidung des Konzerns, die Altbestände auf einer Wohltätigkeitsauktion zu versteigern und die Erlöse der HSI und LVA zu spenden.

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