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Gesundheit-Update

Schlechte Nachricht für Kiffer: Schon zwei Joints verändern das Gehirn

Alle Kiffer müssen jetzt ganz stark sein, denn scheinbar können bereits zwei Joints bleibende Schäden im Gehirn verursachen.

Joints verändern die Hirn-Struktur bei Jugendlichen (Symbolfoto).
Joint verändern die Gehirnstruktur bei Jugendlichen (Symbolfoto). iStock/Juanmonino

Schon zwei Joints verändern das Gehirn

Eine internationale Forschergruppe unter Beteiligung deutscher Wissenschaftler hat zwei Jahre lang die Folgen von Cannabiskonsums bei Jugendlichen untersucht. Dabei ging es speziell um Veränderungen im Gehirn.

Erschreckende Ergebnisse

Die Forschungsergebnisse im "Journal of Neuroscience" belegen, dass bereits ein oder zwei Joints das Gehirn eines Jugendlichen nachhaltig schädigen. En detail heißt das: Zunahme der grauen Hirnsubstanz bei den jugendlichen Konsumenten.

Die Folgen

Die Vermehrung der grauen Hirnsubstanz wirkt sich negativ auf logisches Denkvermögen, Arbeitsgeschwindigkeit und Geschicklichkeit aus. Zudem werden Angststörungen begünstigt. Eine direkte Verbindung zum Cannabiskonsum konnte allerdings nicht lückenlos nachgewiesen werden. Die Indizien sprechen jedoch für sich.

Warnung der Bundesregierung

Marlene Mortler ist Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Sie warnt: "Vor allem für Kinder und Jugendliche kann Kiffen zum Problem werden. Die Folgen des Konsums von Cannabis werden in der öffentlichen Debatte häufig verharmlost. Nur weil manche Erwachsenen meinen, mit Cannabis kein Problem zu haben, ist die Droge für andere noch lange nicht harmlos."

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