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Viral-Update

Schaulustige bedrohen Angler nach Mega-Fang

Ein Angler macht in Frankfurt am Main einen Mega-Fang und wird kurz darauf von Augenzeugen übel beschimpft.

Ein Angler mit seinem Wels-Fang in Frankfurt
Ein Angeler mit seinem Wels-Fang in Frankfurt am Main YouTube / hrfernsehen (Screenshot)

Schaulustige bedrohen Angler nach Mega-Fang

Auf einem mitgeschnittenen Video eines Augenzeugen ist zu sehen, wie Passanten einen Angler in Frankfurt am Main angehen. Warum? Der Angelfreund hatte kurz zuvor einen 1,50 Meter langen Wels aus dem Fluss direkt an der Mainuferpromenade geholt. Das schmeckte vielen Beobachtern der Szenerie nicht.

Tötung auf offener Straße

Stein des Anstoßes war in erster Linie die Tötung des Fisches auf der öffentlichen Promenade. In dem Video ist der Fisch zu sehen, wie er sein Maul öffnet und schließt, kurz bevor der Angler mit einem Metallknüppel auf den Kopf des Tieres einschlägt und ihn schließlich mit einem Messerstich ins Herz tötet.

Vorgehen nicht unüblich

Dieses Vorgehen entsetzt die umstehenden Passanten, weshalb der Angler im Anschluss auch von einigen wüst beschimpft und bedroht wird. Es fallen Schmähungen wie "Drecksau" oder "Schwein". Jemand droht dem Angler mit der Polizei, die Auseinandersetzung ist kurz davor, in einer Prügelei zu enden.

Gegenüber der "Bild" sagt eine Augenzeugin: "Das war grausam, schrecklich! So was darf nicht passieren. Das ist unmenschlich!"

Das Vorgehen an sich ist für Experten nachvollziehbar und wird von der PETA gestützt. Der Fisch muss zuerst betäubt und dann möglichst schnell getötet werden, zudem darf er nicht verletzt zurück ins Wasser gesetzt werden, damit er nicht leidet.

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