Tödlicher Schnappschuss Russe macht Selfie mit Handgranate – dann explodiert sie

Tobias | Männersache 27.01.2018
Die Granate war entsichert
© twitter/bradford_adkins

Alexander Chechik schickte Freunden ein Foto, auf dem Foto er eine entsicherten Handgranate in der Hand hält. Jetzt ist er tot.

Auf die Frage eines Freundes, wo er sei und ob es ihm gut gehe antwortete Chechik dem mit einem Foto, was er auch anderen Freunden schickte. Auf dem Bild, was er im Auto aufnahm, hält er eine entsicherten Handgranate in seiner Hand. Unter das Bild schrieb er: "Kommt darauf an, was O.K. für dich bedeutet?"

Das war die letzte Nachricht des jungen Russen, die sein Freund erhielt. Den Nachrichtenverlauf veröffentlichte "east2west news". Der Freund schrieb noch: "Hör zu, mach keine Dummheiten. Wo bist du?" Doch eine Antwort blieb aus.

Handgranate vs. Hydraulikpresse: Die YouTuber von PressTube haben die Probe aufs Exempel gemacht

Explosives Experiment: Handgranate vs. Hydraulikpresse

Die Polizei vermutet, dass Chechik davon ausging, dass der Sprengsatz geworfen werden muss, damit er explodiert. Ein fataler Irrglaube. Ist der Sicherungssplint erstmal gezogen und die Granate wir locker in der Hand gehalten, löst sich mit Leichtigkeit eine Zündverzögerung aus und der Sprengladung explodiert.

Daily Mail berichtet, dass die russischen Behörden einen Selbstmord ausschließen. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei gehe man davon aus, dass Chechik mit dem Foto der entsicherten Granate prahlen wollte.

Auf der Web-Seite des Daily Mail sieht man ein Foto des toten 26-Jährigen, der leicht nach vorne gebeugt vor dem Lenkrad sitzt. Eine Überlebenschance hatte er nicht.

Auch interessant:
Dieses Auto gleicht einer Kriegswaffe
In Deutschland wird Schatz aus alten Waffen entdeckt

Tags:

Prime Day - Die Schnäppchenjagd beginnt

Copyright 2018 maennersache.de. All rights reserved.