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Revolution: NBA verändert Regeln beim All-Star Game

Das große Highlight einer NBA-Saison ist neben den Finals das All-Star Game. Dieses bestreiten in Zukunft nicht mehr die Besten des Westens gegen die Besten des Ostens – eine Revolution.

Revolution: NBA verändert Regeln beim All-Star Game
Revolution: NBA verändert Regeln beim All-Star Game iStock / ronniechua

Die Spielergewerkschaft und die NBA haben sich auf einen neuen Modus geeinigt, der ab dem kommenden 67. All-Star Game gilt. Nach der neuen Regelung wählen die beiden Kapitäne ihre Teammitglieder selbst.

Die Kapitäne wiederum werden via Fan-Voting ermittelt. Das Verfahren bei der Vorauswahl der 24 All-Stars bleibt wie gehabt: Fans sowie Spieler und Journalisten wählen jeweils 5 Starter pro Conference. Die Trainer bestimmen weiterhin die 7 Reservisten pro Team.

Die Änderung soll dazu führen, dass der sportliche Wert der Veranstaltung steigt, die in den vergangenen Jahren immer mehr zum reinen Showevent avancierte. Neu ist ebenfalls, dass beide Mannschaften zugunsten eines wohltätigen Engagements spielen und im Vorfeld Charity-Organisationen aus dem Raum Los Angeles wählen, die sie unterstützen möchten. Das All-Star Game 2018 steigt am 18. Februar im Staples Center in LA.

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