News-Update

Reise-Hammer! Bundesregierung erklärt Mallorca & Ibiza zum Risikogebiet

Nun hat es Spanien ein zweites Mal erwischt. Für das gesamte iberische Staatsgebiet, ausgenommen die Kanaren, gilt eine deutsche Reisewarnung. Also auch für Mallorca.

Leere Schinkenstraße
Leere Schinkenstraße auf Mallorca Foto: Getty Images / JAIME REINA

Schlechte Nachrichten für Spanien

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Für die Tourismusbranche in Spanien ist das eine Horror-Nachricht, sind die deutschen Urlauber doch die zahlreichsten und sicherlich auch die spendierfreudigsten.

Für eine Insel auf der 9 von 10 Personen direkt oder indirekt vom Fremdenverkehr leben, ist eine Reisewarnung der GAU. Die Entscheidung fiel bei Gesprächen zwischen Gesundheitsministerium, Auswärtigem Amt und Bundesinnenministerium, wie der Spiegel berichtet.

Corona-Test Pflicht für Heimkehrer

Zur Begründung hieß es, es gäbe ein "dynamisches Ausbruchsgeschehen, die Fallzahlen steigen im Trend weiter an." Das hat auch Konsequenzen für diejenigen deutschen Touristen, die bereits in Spanien Urlaub machen. Nach der Rückkehr ist ein Corona-Test nun Pflicht.

Bis zum Ergebnis desselben müssen Spanien-Heimkehrer in häuslicher Quarantäne verbleiben. Alle Deutschen, die trotz der Reisewarnung noch nach Spanien reisen sollen die AHA-Regel beachten: Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen.

Ganz Spanien ein Risikogebiet

Auf der offiziellen Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) stehen bereits sehr viele Länder, die hohe Fallzahlen aufweisen, wie etwa Ägpten, Russland oder die USA.

Bereits im Vorfeld der jetzigen Reisewarnung für Spanien waren die Regionen Aragón, Navarra, das Baskenland und Katalonien sowie die Landeshauptstadt Madrid aus Risikogebiet eingestuft worden.