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RBB führt 2G-Regel ein

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg führt die 2G-Regel ein. Somit können nur noch geimpfte und genesene Personen zur Arbeit kommen. Die Details.

Das Gebäude des RBB
RBB Foto: Imago / Seeliger

Bisher galt am Arbeitsplatz: Geimpft, genesen oder getestet. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg verschärft jetzt die Vorgaben.

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Bei dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk dürfen ab heute nur noch genesene und geimpfte Personen in das Gebäude an der Berliner Masurenallee. Auch Fahrzeuge des RBB dürfen nur bei Beachtung der 2G-Regel genutzt werden.

Ohne Nachweis kein Einlass

Wer also die notwendigen Dokumente - wie Impfnachweis und Personalausweis - nicht vorzeigen kann, wird nicht mehr ins Gebäude gelassen. Derzeit betont der RBB jedoch auch, wenn möglich, im Home Office zu arbeiten.

Der Grund für die neuen Regeln am Arbeitsplatz: die Omikron-Variante, die sich nach derzeitigen Erkenntnissen deutlich schneller ausbreitet als die bisher dominierende Delta-Variante. Wie der Spiegel berichtet, hätte die Belegschaft die Bitte geäußert, die bisher geltenden 3G-Regeln zu überdenken.

Ob und wie Verstöße gegen die Regelung geahndet werden sollten, stünde "derzeit nicht oben auf unserer Tagesordnung", berichtet der Rundfunk. Dass Mitarbeitende aufgrund der 2G-Regel nun nicht mehr arbeiten könnten, erwarte man ebenfalls nicht.

RBB Sprecher Justus Demmer erklärt, dass die Abläufe des Senders so auf mobiles Arbeiten umgestellt seien, dass man "Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ohne aktuelle Impfung weiter beschäftigen und einbinden" könne.

Es bleibt abzuwarten, ob auch andere Arbeitgeber dem Beispiel des RBB folgen.

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