Whiskey-News Proper No. Twelve: Conor McGregor bringt Whiskey auf den Markt

Tomasz | Männersache 18.09.2018

UFC-Kämpfer Conor McGregor ist unter die Whiskey-Hersteller gegangen und bringt nun einen eigenen auf den Markt, den Proper No. Twelve Irish Whiskey.

Conor McGregor genießt seinen eigenen Whiskey
Foto:  Instagram / thenotoriousmma

Der MMA-Fighter ist gleichzeitig Gründer, Hauptgeschäftsführer und Mehrheitseigentümer des Unternehmens Eire Born Spirits, das den Proper No. Twelve an den Mann bringt. Dass ein Promi unter die Whiskey-Anbieter geht, ist derzeit nicht ungewöhnlich. Zuletzt stellten Bob Dylan und sogar Metallica ihre Kreationen vor.

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Der Name des edlen Tropfens leitet sich aus der Vorwahl in Dublin ab, wo McGregor aufwuchs. "Auf den Straßen von Dublin aufgewachsen, lernte ich Werte wie Loyalität und harte Arbeit kennen. Ich respektiere irischen Whiskey, aber ich komme stark, mit Leidenschaft und einem Sinn", verspricht der Neuunternehmer.

 

Proper No. Twelve: Der McGregor-Whiskey

Der Whiskey wird in Irland und den Vereinigten Staaten eingeführt und 2019 weiter ausgebaut und in weitere Länder exportiert.

Proper No. Twelve WhiskeyInstagram / thenotoriousmma

Seit Jahren entwickelt Conor McGregor die Marke, die anfangs noch unter dem Label "Notorious" lief. In Kooperation mit David Elder, dem renommierten Destiller, der zuvor bei Guinness war, erschuf das Duo die perfekte Whiskey-Mischung für harte Kerle.

Geschmacklich, so liest sich der Presstext, ist der Proper No. Twelve "komplex und anspruchsvoll, aber glatt und zugänglich mit einem Hauch von Vanille, Honig und geröstetem Holz".

 

Der Erlös aus der Verkäufen wird gespendet

Durch den Verkauf des Whiskeys engagiert sich der 30-jährige Ire auch für soziale Projekte: Ein Teil des Erlöses wird an Wohntätigkeitsorganisationen gespendet.

"Das Unternehmen hat sich verpflichtet, fünf Dollar pro Flasche an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden – bis zu einer Million Dollar pro Jahr. Für jedes Land werden Organisationen ausgewählt und der Erlös der verkauften Flaschen aus dem jeweiligen Land geht an diese Gruppen."

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