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News-Update

Post: Größte Porto-Erhöhung aller Zeiten geplant

Das Briefporto bei der Deutschen Post darf noch dieses Jahr um mehr als zehn Prozent steigen, das hat die Bundesnetzagentur bestätigt.

Deutsche Post erhöht die Porto-Gebühren

Die Bundesnetzagentur hat den Weg für die größte Porto-Erhöhung in der Geschichte der Deutschen Post freigemacht. Ab Sommer ist deshalb mit einer drastischen Preiserhöhung beim Versand von Briefsendungen (Standardbriefe, Postkarten, Einschreiben und Maxibriefe) zu rechnen.

Die Post darf das Porto um höchstens 10,63 Prozent erhöhen. Ob die Preiserhöhung in einem Schwung oder über einen längeren Zeitraum hinweg sukzessive umgesetzt wird, steht derzeit nicht fest. Der von der Bundesnetzagentur festgelegte Preisrahmen gilt ab dem 1. Juli 2019 bis Ende 2021.

Wie an der Preisschraube gedreht wird, hat die Post nun selbst in der Hand. Die Semi-Monopolstellung der Deutschen Post hierzulande erlaubt es dem Unternehmen, Preise anzuheben ohne befürchten zu müssen, dass die Kunden abspringen – die Konkurrenz ist einfach zu gering.

Der Grund für die Preiserhöhung

Die Netzagentur hat die Vorgaben der Politik umgesetzt. Das Ziel ist, die Einnahmen der Deutschen Post zu erhöhen. Der Konzern gehört zu etwa 20 Prozent dem Staat.

Anfangs war eine Preissteigerung von 4,8 Prozent angesetzt, aber das reichte der Post nicht. Sie argumentierte mit steigenden Gesamtausgaben im Paketgeschäft und warnte vor Stellenstreichungen und weiteren Einsparungsmaßnahmen.

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