Komplett irre! Polizei gibt verstörende Details des YouTube-Amoklaufs bekannt

Michael | Männersache 04.04.2018
Youtube-Schiesserei
© iStock/Justin Sullivan/nasimesabz.com (Collage Männersache)

Es gibt Kombinationen, auf die käme man nicht, wenn sie die Realität nicht von Zeit zu Zeit selber zusammenwürfeln würde. Beispiel: Wer war die YouTube-Amok-Schützin?

Ihr Name war Nasim Aghdam, Sie war eine 39-jährige, sich vegan ernährende iranische Bodybuilderin und Tierschutz-Aktivistin, die auf ihrem YouTube-Kanal unter anderem Workout-Videos hochgeladen hatte. Scheinbar war dies auch ihre einzige Einnahmequelle.

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Nachdem sie YouTube eine Zeit lang beschuldigte, ihren Kanal künstlich klein zu halten und zu zensieren und auch diesbezügliche Statements auf ihrer Homepage postete, griff sie am 03. April 2018 schließlich zur Waffe und begann vor der YouTube-Zentrale in San Bruno, Kalifornien, um sich zu schießen.

Dabei verletzte sie drei Menschen, einen davon schwer. Am Ende ihres Amok-Laufs erschoss sie sich selbst.

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YouTube selber sagt, Aghdam habe mehrere schwere Verletzungen gegen die AGB des Unternehmens begangen, betrügerische Praktiken angewandt und irreführende Inhalte sowie sonstige Rechtsverletzungen begangen.

Was passierte, ist tragisch. Aber vielleicht hätte sich die Täterin nicht auf Social Media als ihre einzige Einnahmequelle verlassen sollen. Die Alten würden sagen "Hätte sie doch etwas Richtiges gelernt".

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