Hamburg 104 Fotos veröffentlicht: Polizei jagt diese G20-Verbrecher

Redaktion Männersache 19.12.2017
Die Hamburger Polizei fahndet nach G20-Tätern
© Polizei

Fünf Monate sind nun seit dem G20-Gipfel in Hamburg vergangen. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs wurde von teils außergewöhnlich gewalttätigen Demonstrationen begleitet. Die Polizei fahndet immer noch nach Tätern – jetzt mit neuen Fotos und Videoaufnahmen.

Am Montag präsentierten Polizei und Staatsanwaltschaft Videosequenzen und Fotos, die Verdächtige zeigen, die Autos anzünden und Geschäfte plündern.

 

Die Aufnahmen findest du zum Beispiel auf der Internetseite der Hamburger Polizei.

Die Polizei teilt die Straftaten in fünf Tatkomplexe auf: Verbrechen rund um die Straße Rondenbarg, Straftaten im Bereich der Elbchaussee, Stein- und Flaschenwürfe rund um den Anti-G20-Protest, Verbrechen unter dem Banner "G20 not Welcome" und schließlich Plünderungen im Schanzenviertel.

Während des Gipfels Anfang Juli 2017 kam es in Hamburg zu schweren Krawallen – trotz des Einsatzes von 20.000 Polizisten. Hunderte von Einsatzkräften wurden verletzt, Sachschäden in Millionenhöhe entstanden, die Bürger der Hansestadt trauten sich nicht mehr vor die Tür.

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Die Hamburger Polizei hat eine Sondereinheit einberufen, um nach den Kriminellen zu fahnden: die "Soko Schwarzer Block". Bereits 3340 Ermittlungsverfahren wegen Krawalle wurden eingeleitet, 20 Strafprozesse fanden bereits statt – als höchste Strafe wurden drei Jahre und drei Monate Haft verhängt.,

Mit den neuen Fotos - siehe weiter unten - und Videos hofft die Polizei, weitere Straftäter identifizieren zu können.

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