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Pentagram-Killer: Britische Landwirte in Angst

Der sogenannte "Pentagram-Killer" versetzt aktuell britische Landwirte in Angst und Schrecken. Wir haben die Hintergründe.

Getötetes Schaf
Getötetes Schaf Foto: YouTube/ mxl new Br

Pentagram-Killer: Britische Landwirte in Angst

In der vergangenen Woche wurde eine Gruppe von getöteten Schafen am Rande einer Straße im New Forest in der englischen Grafschaft Hampshire entdeckt. Jetzt wurden drei weitere Schafe in einem benachbarten Nationalpark geschlachtet aufgefunden, wobei sich die Befürchtungen über "satanische" Tötungsmotive erhärtet haben.

Die grausamen Einzelheiten

Die toten Tiere hatten teils Stichwunden an den Schultern und am Hals. Ein Schaf wurde sogar "vom Hals bis zum Schritt aufgeschlitzt und von Eingeweiden befreit", wie Zeugen berichten.

Hinzu kommt, dass eines der geschlachteten Tiere mit satanischen Symbolen und der Zahl "666" besprüht wurde. Insgesamt mussten bislang sieben Schafe ihr Leben lassen. Der Täter ist weiterhin unbekannt.

Das sagen Polizei und Anwohner

Die Polizei hat mitgeteilt, dass sie die düstere Serie von Todesfällen untersucht, um zu ermitteln, ob die Schlachtungen tatsächlich einen okkulten Hintergrund haben.

Der 51-jährige Andrew Parry-Norton betreibt eine kleine Farm in der betroffenen Gegend. Er sagt:

„Es wird langsam beunruhigend, dass Tiere in den Wald gebracht werden. Wir sind auch ziemlich isoliert in dieser Gegend und das alles ist ziemlich beunruhigend. Das Beunruhigende für uns ist, dass wer auch immer der Täter ist, wenn er das mit den Tieren macht, was würde er tun, wenn man ihn stören oder in die Enge treiben würde, während er nichts Gutes im Schilde führt“
Andrew Parry-Norton